Pragser Wildsee im Pragser Tal, Südtirol | italien.de

Seen


Caldonazzosee

Caldonazzosee

Der Caldonazzosee gilt als das Badeparadies im Trentino und bietet vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten

Comer See

Comer See

Der Comer See lockt Urlauber mit unberührter Natur, urigen Städten und unvergesslichen Sehenswürdigkeiten. Hier schlägt das Herz von Oberitalien.

Gardasee

Gardasee

Kaum ein Urlaubsgebiet ist so sehr das Sehnsuchtsziel Sonnenhungriger wie der Gardasee im Norden Italiens.

Kalterer See

Kalterer See

Der Kalterer See in Südtirol lädt seine Besucher zum Baden, Wandern, Entspannen und Genießen ein. Das Feriengebiet im Überetsch hat viel zu bieten.

Karersee

Karersee

Karersee ist der Name eines Sees, sowie eines Ortes in den Dolomiten. Ort und See liegen in der italienischen Region Südtirol auf über 1.500 m Höhe.

Lago Maggiore

Lago Maggiore

Der Lago Maggiore liegt auf italienischem und schweizerischem Staatsgebiet. Er vereint das gesamte Jahr über Bergabenteuer mit Erlebnissen am See.

Lago Trasimeno

Lago Trasimeno

Der Lago Trasimeno ist der größte See Umbriens und der viertgrößte Italiens. Seine günstige Lage und schöne Natur machen ihn zu einem beliebten Urlaubsziel.

Lago d'Iseo

Lago d'Iseo

Der 65 qkm große norditalienische See Lago d'Iseo liegt zwischen den Städten Brescia und Bergamo und ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben.

Lago di Bolsena

Lago di Bolsena

Der Lago di Bolsena ist das ideale Ferienziel für Freunde uriger italienischer Dörfer, unberührter Natur und malerischer Landschaften am Rande der Toskana.

Lago di Ledro

Lago di Ledro

Fast verschwindet der Ledrosee, auch Lago di Ledro genannt, im Schatten des Gardasees. Doch wer diese Perle einmal findet, wird sie nicht mehr hergeben.

Lago di Levico

Lago di Levico

Der Lago di Levico hat für Sportbegeisterte ebenso wie für Naturliebhaber viel zu bieten

Luganer See

Luganer See

Den Luganer See teilen sich Oberitalien und die Schweiz. Die namensgebende Stadt Lugano schmiegt sich auf Schweizer Gebiet in eine eigene Bucht.

Oberitalienische Seen

Oberitalienische Seen

Zu den Oberitalienischen Seen gehören so bekannte und bei den Gästen beliebte Urlaubsregionen wie der Gardasee, der Lago Maggiore und der Comer See.

Ortasee

Ortasee

Der Ortasee liegt im Norden Italiens im Piemont östlich des Lago Maggiore und eignet sich hervorragend für einen erholsamen, angenehm ruhigen Urlaub.

Pragser Wildsee

Pragser Wildsee

Der Pragser Wildsee zählt zu den schönsten Ausflugszielen in Südtirol und lockt mit seinem Zusammenspiel von Bergwelt und Seepanorama zahllose Besucher.

Reschensee

Reschensee

Am Reschensee erleben Gäste aus aller Welt eine malerische Landschaft im einmaligen Südtirol. Genießer und Sportler bevorzugen den Reschensee gleichermaßen.

Tennosee

Tennosee

Der Tennosee mit seinem türkisblau leuchtenden Wasser gilt als einer der saubersten Seen Italiens und ist umgeben von mittelalterlichen Dörfern in unberührter Natur.

Seen in Italien

Malerische Berge und wogendes Meer sind wahrscheinlich die erste Eingebung, wenn man von Italien träumt. Aber das Land, wo die Zitronen blühen ist in jeder Hinsicht facettenreich. Als eines der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen versprechen mehr als 200 Seen im Land pure Erholung und die schönsten Landschaften zum Wandern, Mountainbiken oder Surfen. Dank der kurzen Entfernung zu Deutschland lohnen sich auch Kurzurlaube oder Wochenendausflüge, um dem Alltag zu entkommen.

Die glorreichen Drei – Gardasee, Lago Maggiore und Comer See in Norditalien

Bedingt durch die Gletscher in alpennähe befinden sich die größten und bekanntesten Seen in Norditalien. Je weiter südlich man sich bewegt, desto kleiner und seltener werden die Süßwassergewässer, die hier meist vulkanischen Ursprungs sind.

            Gardasee – der größte See, den Italien zu bieten hat

Angeführt wird die Liste von dem berühmten Gardasee, der jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Herren Länder anzieht.  Zwischen Alpen und Poebene gelegen, kommen Wander-, Mountainbike- und Kletterfreunde dank des Gebirgszuges der Gardaseeberge, deren Spitzen, wie etwa der Monte Baldo, sich in den Zweitausendern bewegen, voll auf ihre Kosten. Ein herrliches sub-mediterranes Klima mit heißen Sommern und relativ trockenen, milden Wintern lädt zur Erkundung der Inseln im See ein.  Ob Sie dabei die Isola del Garda bei Salò oder lieber die kleinere Isola Biagio besuchen möchten, um einen Spaziergang in der idyllischen Umgebung von herrlich duftendem Oleander und schattenspendenden Zypressen und Zedern zu machen, Sie werden sicherlich zur Ruhe finden und können Ihre Seele baumeln lassen.

             Lago Maggiore – der länderübergreifende Lange

Der zweitgrößte See Italiens, der Lago Maggiore, entstand durch das Abschmelzen von Gletschern und erreichte so eine stattliche Größe. Er befindet sich zum größten Teil in Italien und zu einem Fünftel im schweizer Kanton Tessin, der seinen Namen vom Hauptzufluss des Sees hat. Die Mündung des Tessin bei Magadino ist von einem wunderschönen und artenreichen Naturschutzgebiet umgeben. Westlich des Flußdeltas liegt das malerische Ascona, das mit einer atemberaubenden Uferpromenade zu begeistern weiß. Östlich befindet sich Locarno, berühmt durch die dort stattfindenden Filmfestivals und die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso. Wenn Sie sich von Natur beflügeln lassen möchten, statten Sie den botanischen Gärten der Villa Taranto an der Westseite des Sees einen Besuch ab.

            Comer See – Glanz und Glamour mit Tiefe

Der dritte im Bunde der großen italienischen Seen ist der Comer See (Lago di Como), an dessen Ufer sich viele kleine charmante Dörfer mit opulenten Villen aus dem 15. Jahrhundert ranken, wie die Villa Carlotta oder die Villa d’Este. Auch in der Gegenwart hat der Comer See glamourösen Charakter: Prominente wie George Clooney, Brad Pitt oder Donatella Versace gehören zu den glücklichen Besitzern eines Feriensitzes an diesem interessant geformten See, der mit 425 m auch der tiefste Italiens ist. Für Filmfans ist interessant, dass der Comer See schon Kulisse für Blockbuster wie Ocean’s 12 oder Casino Royale sein durfte. Die mediterrane Flora mit Palmen, Zypressen und Olivenbäumen war wohl einer der Gründe, warum Konrad Adenauer sich hier zum Schreiben seiner Memoiren inspirieren ließ. Viele Kurorte, Parks und Golfplätze laden zum entspannten Urlaub ein, der durchaus auch kulturell etwas zu bieten hat, wie die Sacri Monti in Ossuccio, die seit 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Die Breva, der thermische Wind, bietet gerade im Hochsommer den ganzen Tag beste Windverhältnisse zum Wind- und Kitesurfen.

Neben den großen drei Seen finden sich in Norditalien als seenreichste Region des Landes noch viele weitere Schätze, wie der Ortasee, der Lago di Molveno oder der Lago d’Iseo.

Mittel- und Süditalienische Seen: historisch bemerkenswerte Perlen

In der Landesmitte liegen zwei weitere besondere Seen. Der Trasimenische See ist der größte See der Apenninhalbinsel und italienweit der viertgrößte. Er liegt in Umbrien und war Schauplatz der Niederlage der römischen Armee gegen Hannibal im zweiten punischen Krieg. Heutzutage geht es friedlicher zu: rund um den See gibt es zahlreiche Badeanstalten, Campingmöglichkeiten und Ferienwohnungen für einen lockeren Familienurlaub, in dem Sie die Zeit in einer natürlichen Umgebung abwechslungsreich mit Wandern, Fahrrad fahren oder auch Reiten gestalten können.

Seinen vulkanischen Ursprung verrät der Bolsenasee rund 100 km nördlich von Rom durch seine beinahe kreisrunde Form und den schwarzen Sand. Obwohl er das Wasser nicht durch einen Zufluss, sondern ausschließlich durch Regen und Grundwasser erhält, lässt seine Klarheit bis zu 10 m Sicht in die Tiefe zu. Die Nähe zur Hauptstadt und die ansprechende Umgebung machten die im See gelegene Isola Bisentina zur beliebten Sommerresidenz vieler Päpste. Der Renaissancepark in Momarzo oder die Civita di Bagnoregio, die sterbende Stadt, sind nur zwei Beispiele für die diversen kulturellen Sehenswürdigkeiten um den Bolsenasee.

In Süditalien sind zumindest die natürlichen Seen eher spärlich gesät, Sardinien und Sizilien besitzen einige Stauseen, die vornehmlich zur Energiegewinnung genutzt werden. Der Lago di Pergusa auf Sizilien ist der einzige natürlich entstandene See auf Sizilien. Er beherbergt ein eindrucksvolles Naturreservat und eine 5 km lange Autorennbahn für Rennsportbegeisterte.
Besonders interessant für jeden, der sich gerne auf den Spuren der griechischen Mythologie bewegt, dürfte der Lago d’Averno westlich von Neapel sein. In der Aeneis von Vergil ist der „See ohne Vögel“ nämlich das Tor zur Unterwelt.