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Fiori di Zucca fritti – frittierte Zucchiniblüten

Zucchini gehören zu den Kürbisgewächsen und wurden auf italienischen Märkten erstmalig Ende des 17. Jahrhunderts angeboten. Aus Italien stammt auch der Name, der sich von „zucca“ (Kürbis) ableitet und am 7. Mai wird jedes Jahr traditionell der „Giorno del Zucchetti“ (Tag es Kürbisses) gefeiert.

 

Es gibt dunkel-, hellgrüne, gelbe und auch gestreifte Sorten.

 

Am besten schmecken Zucchini, wenn sie maximal 20 Zentimeter lang sind und deshalb sollte man sie rechtzeitig ernten beziehungsweise darauf achten, eher kleinere Exemplare zu kaufen. Man kann sie roh essen, zu Suppe verarbeiten, andünsten oder auch füllen.

Vor allem die große Blüte am Ende der Zucchini ist in Italien nicht nur ein echter Hingucker auf dem Tisch, sondern auch eine ganz besondere Delikatesse. Ausgebacken genießt man sie als Vorspeise oder Beilage. Zucchiniblüten schmecken dezent nussig und man kann sie frittieren oder auch füllen. Das nachfolgende Rezept ist in Italien ein Klassiker:

 

Fiori di Zucca fritti – frittierte Zucchiniblüten
 
Zutaten:
Zucchiniblüten (bekommt man beim Gemüsehändler oder auf dem Wochenmarkt)
Mehl
Paniermehl
Ei
100 ml Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer

 

Die Staubgefäße entfernen und die Zucchiniblüten mit kaltem Wasser behutsam waschen. Erst die Blüten in Mehl, dann in verquirltem Ei und Paniermehl wenden. In einer beschichteten Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und die Zucchiniblüten darin goldgelb ausbacken. Nach dem Herausnehmen abtropfen lassen, würzen und sofort servieren. Buon appetito!