Italienischer Nudelsalat
italien.de

Italienischer Nudelsalat

Italienischer Nudelsalat - Rezept zur beliebten Vorspeise

Pasta Fredda

Pasta fredda ist der italienische Sommerklassiker: kurze Nudeln, kalt serviert, dazu Pomodorini, Mozzarella, Oliven und reichlich frisches Basilikum. Im Grunde ist es eine Caprese, die Pasta gelernt hat. Angemacht wird sie ausschließlich mit gutem Olivenöl, niemals mit Senf oder Ketchup.

4 Portionen · ca. 30 Min. + 1 Std. Kuehlen

Zutaten

  • 500 g kurze Pasta (Farfalle oder Fusilli)
  • 300 g Pomodorini (Kirschtomaten)
  • 250 g Mozzarella, am besten Mozzarelline (Mini-Kugeln)
  • 100 g entsteinte schwarze Oliven (z. B. Taggiasche)
  • 1 großer Bund frisches Basilikum
  • 6 bis 8 EL natives Olivenöl extra
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • optional: 2 EL getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten, fein geschnitten
  • optional: 1 EL geröstete Pinienkerne

Zubereitung

  1. Die Pasta in reichlich gesalzenem Wasser sehr bissfest kochen, also 1 bis 2 Minuten kürzer als auf der Packung angegeben. Dann abgiessen, kalt abschrecken und mit etwas Olivenöl vermengen, damit nichts zusammenklebt.
  2. Die Pomodorini waschen und vierteln. Leicht salzen und zusammen mit ein paar handzerrupften Basilikumblättern und 2 bis 3 EL Olivenöl in einer Schüssel kurz durchziehen lassen.
  3. Die Mozzarelline abtropfen lassen, große Kugeln dabei in Stücke reissen. Die Oliven halbieren. Beides zu den Tomaten geben.
  4. Jetzt die abgekühlte Pasta unterheben, das restliche Olivenöl zugeben und alles vorsichtig mischen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
  5. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.
  6. Vor dem Servieren noch reichlich frisches Basilikum unterheben. Wer mag, streut geröstete Pinienkerne darüber. Am besten bei Zimmertemperatur servieren, damit Mozzarella und Olivenöl ihr volles Aroma entfalten.

Tipp: Mozzarella und Pasta nicht eiskalt aus dem Kühlschrank servieren, sondern vorher etwa 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen. Kältestarrer Mozzarella und festes Olivenöl schmecken nach kaum etwas. Erst handwarm kommt das Caprese-Aroma richtig durch.

Passend dazu: Die passenden Zutaten für deinen italienischen Nudelsalat

Anzeige · Ausgewählt von der Redaktion, geliefert von Gustini. Wenn du über diese Links bestellst, erhält italien.de eine Provision. Am Preis ändert sich nichts.

Büffelmozzarella (Mozzarella di Bufala), 250g

Cremige Mozzarella-Stücke bringen den milchig-frischen Kontrast zu Pasta und Gemüse.

Zum Produkt →

Taggiasca-Oliven IGP, entsteint

Milde, entsteinte Oliven geben dem Nudelsalat die typisch italienische Würze.

Zum Produkt →

Salame Classico

In feine Scheiben oder Würfel geschnitten sorgt die Salami für die herzhafte Note im Salat.

Zum Produkt →

AnzeigeWelcher Wein passt zu Italienischem Nudelsalat?

Der trockene, mineralische Gavi aus Piemont ist vielseitig genug für Mozzarella, Salami und Gemüse zugleich und bleibt dabei leicht, ideal zum kalten Sommersalat.

Gavi bei Vino.com ansehen →

Vermittelt über Vino.com. Bei einer Bestellung erhält italien.de eine Provision, für dich ohne Aufpreis.

Videoanleitung

Weitere Vorspeisen

Alle Vorspeisen ansehen · Zur Rezepte-Übersicht

Was ist Pasta fredda?

Pasta fredda ist ein kalter italienischer Nudelsalat mit kurzer Pasta, Pomodorini, Mozzarella, Oliven und viel frischem Basilikum. Im Grunde ist es eine Caprese, die Pasta gelernt hat. Angemacht wird sie ausschließlich mit gutem Olivenöl, niemals mit Senf, Mayonnaise oder Ketchup.

Welche Nudeln eignen sich für Nudelsalat?

Am besten kurze Pasta wie Farfalle oder Fusilli, weil sie Dressing und kleine Zutaten gut halten. Koch sie sehr bissfest, also 1 bis 2 Minuten kürzer als auf der Packung angegeben. Danach kalt abschrecken und mit etwas Olivenöl vermengen, damit nichts zusammenklebt.

Womit macht man italienischen Nudelsalat an?

Ausschließlich mit reichlich gutem nativem Olivenöl extra, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer. Die Tomaten und ihr Saft bringen zusätzliche Frische. Senf, Mayonnaise oder Ketchup gehören nicht in die Pasta fredda, sie würden den frischen Caprese-Charakter zerstören.

Warum schmeckt mein kalter Nudelsalat nach nichts?

Das liegt meist daran, dass er zu kalt aus dem Kühlschrank serviert wird. Kältestarrer Mozzarella und festes Olivenöl schmecken nach kaum etwas. Lass den Salat vor dem Servieren etwa 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen, erst handwarm kommt das volle Aroma durch.

Wie lange muss Pasta fredda durchziehen?

Lass den Nudelsalat mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen, damit sich die Aromen verbinden. Kurz vor dem Servieren hebst du noch reichlich frisches Basilikum unter. Serviere ihn dann bei Zimmertemperatur, nicht eiskalt.

Kann ich italienischen Nudelsalat vorbereiten?

Ja, Pasta fredda lässt sich gut ein paar Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Nimm ihn rechtzeitig heraus und lass ihn vor dem Servieren auf Zimmertemperatur kommen. Frisches Basilikum und eventuell geröstete Pinienkerne gibst du erst kurz vorher dazu.

Über den Autor

Marcus

Mitgründer von italien.de Reiseziele und Küche

Marcus fährt seit 2002 mehrmals im Jahr nach Italien, vom Norden bis in den Süden, mit einer Schwäche für die Toskana rund um Siena und Florenz. Zu Hause steht er nach Nonna-Art am Herd, und über seine Carbonara lässt er nicht mit sich verhandeln.

Alle Beiträge von Marcus

Touren & Tickets

Kochkurse & kulinarische Erlebnisse in Italien

Reiseziele Unterkünfte