Nemi in den Albaner Bergen, Latium | italien.de

Albaner Berge

Die reizvolle Landschaft südöstlich von Rom waren schon zu Zeiten Cäsars ein beliebtes Naherholungsgebiet, wovon noch heute die Ruinen bei Tusculum zeugen.

 

Später zog sich dann der römische Adel in den heißen Sommermonaten in die Albaner Berge (ital.: Colli Albani) zurück. Dessen prächtige Villen, insbesondere die im 16. Jahrhundert erbaute

Renaissancevilla Aldobrandini, machen heute, neben dem gleichnamigen Weißwein, die kleine Stadt Frascati zum meistbesuchten Ort in den Albaner Bergen.

 

Aber auch das Castel Gandolfo, der Sommerresidenz des Papstes oberhalb des Albaner Sees und die Abtei San Nilo in Grottoferrata sind lohneswerte Ziele.

 

Keinesfalls versäumt werden sollte ein Besuch des beschaulichen Dorfes Nemi mit seinen mittelalterlichen Häusern und Gassen. Hier kann man beim Verkosten der einheimischen Spezialitäten, Salami mit Trüffel oder Walderdbeerlikör, einen grandiosen Ausblick auf die Hügel und Kraterseen genießen.


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