Mosaiken auf Goldgrund im Markusdom, Venedig | italien.de

Markusdom

Von den höheren Etagen des Markusdoms hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Markusplatz. Die Kathedrale selbst stammt aus dem 11. Jahrhundert und fasziniert durch Ihre byzantinische Architektur. Weitere Anbauten folgten im 13. Und im 14. Jahrhundert. Der Innenraum beeindruckt durch die Mosaikkunst. Da die Mosaiken auf Goldgrund gefertigt wurden, trägt der Markusdom den Beinamen Goldene Basilika. Die Mosaiken bedecken eine mehr als 8000 m² große Fläche und bilden damit eine der größten zusammenhängende Mosaikfläche der Welt. Viele der anderen Kunstgegenstände, wie etwa die berühmte Quadriga (Pferde), die Tetrarchen oder die vielen Säulen sind oft geraubte Kunst und Kriegsbeute. Deshalb kann man am Markusdom sehr viele verschiedene und seltene Kunstelemente bestaunen. Der Glockenturm von San Marco stürzte am 14. Juli 1902 um 9:55 ein, ohne einen Menschen zu verletzen oder ein Gebäude beschädigen, mit Ausnahme der Loggetta. Grund dafür war der Versuch einen Aufzug einzubauen. Der Turm wurde, jetzt mit Aufzug, mit den Originalsteinen wieder aufgebaut und kann besichtigt werden.

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