Bergsee im Gran Paradiso Nationalpark, Aostatal | italien.de

Aostatal


Das majestätische Aostatal grenzt im Norden an die Schweiz, im Westen an Frankreich und im Osten an das Piemont. Es ist von einer wunderbaren Gebirgslandschaft mit mehreren Viertausendern, Wildbächen und einer alpinen Fauna wie Flora umrahmt. Unbeschwerter Urlaub in der Natur, das ist hier Programm. Ein Gebiet, ideal zum Wandern, Mountainbiken und fürs Trekking. Im Sommer lohnt sich ein Tagesausflug oder eine mehrtägige Wandertour im Nationalpark „Gran Paradiso“. Im Winter mutiert das Aostatal mit seinen weitläufigen Pisten und dem häufigen Kaiserwetter zum emsigen Wintersportort, mit vielen Besuchern aus dem In- und Ausland. In den bekannten Orten Courmayeur und Breuil-Cervinia werden das Alpin-Skilaufen und Langlaufen ausgiebig zelebriert, ebenso wie das Schneewandern, Bob- und Schlittenfahren. Ein Ski-Lift verbindet am Mont Blanc Courmayeur...

Das majestätische Aostatal grenzt im Norden an die Schweiz, im Westen an Frankreich und im Osten an das Piemont. Es ist von einer wunderbaren Gebirgslandschaft mit mehreren Viertausendern, Wildbächen und einer alpinen Fauna wie Flora umrahmt. Unbeschwerter Urlaub in der Natur, das ist hier Programm. Ein Gebiet, ideal zum Wandern, Mountainbiken und fürs Trekking. Im Sommer lohnt sich ein Tagesausflug oder eine mehrtägige Wandertour im Nationalpark „Gran Paradiso“. Im Winter mutiert das Aostatal mit seinen weitläufigen Pisten und dem häufigen Kaiserwetter zum emsigen Wintersportort, mit vielen Besuchern aus dem In- und Ausland. In den bekannten Orten Courmayeur und Breuil-Cervinia werden das Alpin-Skilaufen und Langlaufen ausgiebig zelebriert, ebenso wie das Schneewandern, Bob- und Schlittenfahren. Ein Ski-Lift verbindet am Mont Blanc Courmayeur mit dem schweizerischen Zermatt. Jedem, der Wintersport liebt, wird das Herz hier aufgehen. Richtig ausspannen lässt es danach im warmen Sprudelwasser eines Spa-Pools oder bei einer wohltuenden Aromaöl-Massage. Anschließend schmecken so typische Speisen wie eine Wirsing-Rahm-Suppe, der Fontina-Käse oder rohe Schinken zu Kastanienbrot vielleicht umso besser?

Bewegte Vergangenheit

Von Turin aus lässt sich das „Valle d’Aosta“ bequem per Auto erreichen. Auch von Mailand aus verkehren stündlich Züge entlang der idyllischen Landstriche um Como und Lugano in die autonome Region in den Westalpen. Mit mit einer Fläche von 3.260 Quadratkilometern ist das kleinste Gebiet Italiens nur ein wenig größer als das Saarland. Es hat etwa so viel Einwohner wie die Stadt Rimini (128.000). Dennoch hat die winzige Region 74 Gemeinden, die in acht Berggemeinschaften organisiert sind. Das „Valle d’Aosta“ hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Ursprünglich von Kelten gegründet, wurde es später von Römern und Langobarden erobert. In den letzten Jahrhunderten fiel die Region mal an die Savoyer in Frankreich und mal an Italien unter König Vittorio Emanuele II. Aus historischen Gründen ist es seit 1948 autonom, die Amtssprachen sind Italienisch und Französisch.

Berge, Burgen und Ballonfahrten lassen keine Langeweile aufkommen

Der Wirtschaftszweig Tourismus spielt im Aostatal eine wichtige Rolle und ist daher gut entwickelt. Wer außer dem Outdoor-Sport noch andere Inspirationen im Aostatal sucht, wird schnell fündig. 82 Burgen, meist von der Adelsfamilie „Challant“ errichtet, um ihr strategisch wichtiges Gebiet zu schützen, thronen über dem Tal. Einen Besuch wert sind auch das Schloss Savoyen am Fuß des Ranzola-Passes und das Königliche Schloss von Sarre. Eine Sternenwarte mit Planetarium ist Saint-Barthélemy nicht nur für Professoren und ihre Studenten, sondern auch für Touristen spannend. Glücksspielfans suchen den Reiz vielleicht eher beim Casinobesuch in Saint-Vincent. Wie in Venedig ist in Verres der historische Karneval etwas ganz Besonderes. Ein Museum in Les Combes ehrt die Aostatal-Ferienaufenthalte des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. mit Dokumenten und von ihm verwendeten Gegenständen (www.maison-musee.it). Aufregend ist sicher auch eine Heißluftballon-Fahrt über der spektakulären Bergwelt des Aostatals. Wer es einfach nur gemütlich und zünftig liebt, für den organisieren die freundlichen Hoteliers und Gastwirte hier gerne eine Weinprobe oder weitere entspannte Ausflüge.


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Informationen über Aostatal

Hauptstadt Aosta
Italienischer Name Valle d'Aosta
Fläche km² 3.262
Einwohner­zahl 126.883
Amtssprachen Italienisch
Französisch
Berge Monte Bianco 4.807 m
Monte Rosa 4.637 m
Cervino 4.478 m
Gran Paradiso 4.061 m
Gebirge Alpen
Nationalparks Nationalpark Gran Paradiso
Kulinarik Fontina

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