
Nach Sardinien fährst du mit dem Auto über eine Nacht auf dem Schiff oder über einen langen Tag: Von Livorno nach Olbia sind es rund neun Stunden, von Genua nach Olbia oder Porto Torres zehn bis dreizehn, von Civitavecchia bei Rom nach Olbia sechs bis acht. Fünf Reedereien teilen sich die Strecken, sieben Häfen auf der Insel nehmen dich in Empfang, und im Sommer sind die Wochenend-Abfahrten mit Auto früh ausgebucht. Hier steht, welcher Hafen zu deinem Ziel passt, was die Routen unterscheidet und wie du Fahrzeug, Hund und Kabine sinnvoll buchst.
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Die Insel ist gut 270 Kilometer lang, von Olbia nach Cagliari fährst du gut drei Stunden über die mautfreie Schnellstraße SS 131. Deshalb entscheidet der Zielhafen mehr über deinen ersten Urlaubstag als die Reederei. Olbia im Nordosten ist der meistgenutzte Hafen: Das Terminal Isola Bianca liegt fünf Autominuten von der Innenstadt und vom Bahnhof entfernt, die Costa Smeralda, San Teodoro und Palau mit der Fähre nach La Maddalena sind in einer halben bis dreiviertel Stunde erreichbar. Golfo Aranci liegt zwanzig Kilometer weiter am Kap desselben Golfs, ein kleiner Hafen, den vor allem Corsica Sardinia Ferries ab Livorno anläuft; für die Costa Smeralda ist er sogar der kürzere Weg.
Porto Torres im Nordwesten ist die Adresse für Alghero, Stintino mit dem Strand La Pelosa, Castelsardo und die Insel Asinara, deren Nationalparkboote direkt neben den großen Fähren ablegen. Cagliari im Süden hat den Hafen mitten in der Stadt an der Via Roma; von dort sind Villasimius, Chia und die Costa Rei in einer Stunde erreichbar, die Verbindungen dorthin sind allerdings lang und fahren nur wenige Male pro Woche. Arbatax bei Tortolì an der Ostküste bringt dich ohne Umweg in die Ogliastra, also zu den Buchten des Golfo di Orosei, nach Cala Gonone und Baunei. Santa Teresa Gallura an der Nordspitze ist der Hafen für die kurze Überfahrt von Korsika. Die Wanderungen dort stehen im Überblick zum Wandern auf Sardinien.
Die Tabelle zeigt die Linien, die im Fahrplan 2026 stehen, mit den Fahrzeiten, die die Reedereien selbst angeben. Nachtfahrten dauern planmäßig etwas länger, weil das Schiff so getaktet ist, dass du morgens zwischen sechs und acht Uhr ankommst. Frequenzen gelten für die Hauptsaison; im Winter fahren die ganzjährigen Linien deutlich dünner, die Sommerlinien gar nicht.
| Strecke | Reederei | Saison und Takt | Fahrzeit | Buchen |
| Livorno nach Olbia | Moby, Grimaldi Lines | ganzjährig, Tag und Nacht, in der Saison mehrmals täglich | rund 8 bis 9,5 Std. | Preise |
| Livorno nach Golfo Aranci | Corsica Sardinia Ferries | ganzjährig, im Sommer zusätzlich Tagfahrten | Nacht rund 11 Std., Tag kürzer | Preise |
| Genua nach Olbia | Moby, Tirrenia, GNV | Mai bis Oktober/Anfang November, überwiegend nachts | 10 bis 13 Std. | Preise |
| Genua nach Porto Torres | Tirrenia ganzjährig, GNV Mai bis Oktober | nachts, im Sommer täglich | 10 bis 13 Std. | Preise |
| Civitavecchia nach Olbia | Tirrenia ganzjährig, Grimaldi Juni bis September, dazu GNV | Tag und Nacht, täglich | rund 6 bis 8 Std. | Preise |
| Civitavecchia nach Porto Torres | Grimaldi Lines | ganzjährig, wenige Abfahrten pro Woche | rund 9 Std. | Preise |
| Civitavecchia nach Arbatax | Grimaldi Lines | ganzjährig, zwei bis drei Nachtfahrten pro Woche | rund 9 Std. | Preise |
| Civitavecchia nach Cagliari | Grimaldi Lines | ganzjährig, drei Nachtfahrten pro Woche | rund 13 bis 15 Std. | Preise |
| Neapel nach Cagliari | Grimaldi Lines | ganzjährig, drei Nachtfahrten pro Woche | rund 15 Std. | Preise |
| Palermo nach Cagliari | Grimaldi Lines | ganzjährig, einmal pro Woche | rund 12 Std. | Preise |
| Toulon oder Nizza nach Porto Torres | Corsica Sardinia Ferries | Sommer, meist nachts | rund 10 Std. direkt, über Korsika länger | Preise |
| Bonifacio nach Santa Teresa Gallura | Moby, Ichnusa Lines | Frühjahr bis Herbst mehrmals täglich | 50 bis 60 Min. | Preise |
Ab Piombino gibt es in manchen Sommern kurze Tagesverbindungen nach Olbia oder Golfo Aranci mit fünf bis sieben Stunden Fahrzeit; sie stehen nicht jedes Jahr gleich im Fahrplan, prüfe sie also direkt für dein Reisedatum. Von Barcelona fährt Grimaldi einmal pro Woche nach Porto Torres, interessant für alle, die Sardinien mit Spanien verbinden wollen. Ab Piombino fahren außerdem rund um die Uhr die Fähren nach Elba, Details im Überblick zur Fähre nach Elba.

Aus dem deutschsprachigen Raum liegt Genua am nächsten: Von München sind es über den Brenner oder den Gotthard rund 600 Kilometer, von Stuttgart über die Schweiz etwas weniger. Dafür ist Genua die längste Überfahrt, und der Hafen liegt mitten in der Stadt, plane für die Zufahrt zum Terminal Traghetti eine halbe Stunde Stau ein. Livorno liegt rund 170 Straßenkilometer weiter südlich, die Überfahrt ist dafür zwei bis vier Stunden kürzer und fährt auch tagsüber. Die Rechnung geht für viele auf: eine Nacht im Auto gespart, aber ein Abend mehr auf der Straße. Civitavecchia nördlich von Rom lohnt sich vor allem, wenn du ohnehin durch Mittelitalien fährst, mit dem Wohnmobil unterwegs bist oder nach Arbatax und Cagliari willst, denn dorthin fährt sonst nur Neapel.
Eine Faustregel für die Wahl: Nachtfähre ab Genua oder Livorno, wenn du den Urlaubstag auf der Insel beginnen willst und Kabine oder Liegesessel gebucht hast. Tagfähre ab Livorno oder Civitavecchia, wenn du die Nacht vorher im Hotel verbringst, mit kleinen Kindern reist oder schlicht besser schläfst, wenn das Bett nicht schwankt. Wer das Auto zu Hause lässt, reist als Fußpassagier: Alle Linien nehmen Passagiere ohne Fahrzeug mit, in Genua und Olbia liegt der Bahnhof nahe am Fährterminal, in Livorno bringt dich ein Bus vom Bahnhof zum Hafen, und auf Sardinien wartet der Mietwagen. Für die meisten Ziele ist dann allerdings der Flug nach Olbia, Cagliari oder Alghero die schnellere Wahl.
Die kürzeste Überfahrt nach Sardinien beginnt nicht in Italien, sondern auf Korsika: Von Bonifacio nach Santa Teresa Gallura sind es zwölf Kilometer über die Straße von Bonifacio, Moby braucht dafür laut Fahrplan 50 Minuten, Ichnusa Lines etwa eine Stunde, von Frühjahr bis Herbst mehrmals am Tag. Damit wird eine Kombination möglich, die viele erst gar nicht auf dem Zettel haben: Fähre von Livorno nach Bastia, ein paar Tage Korsika, dann die Küstenstraße hinunter nach Bonifacio und in einer Stunde nach Sardinien. Schneller oder billiger als die direkte Nachtfähre ist das nicht, aber es sind zwei Inseln in einem Urlaub. Corsica Sardinia Ferries verbindet zusätzlich Ajaccio, Porto Vecchio und Propriano mit Porto Torres, je nach Route in drei bis fünf Stunden, und im Sommer Bastia mit Golfo Aranci.
Alle genannten Linien sind Autofähren. Beim Buchen gibst du Fahrzeugtyp, Länge und Höhe an, und diese Maße gelten dann auch: Wer mit Dachbox oder Fahrradträger länger und höher ist als angegeben, zahlt im Hafen nach oder wartet auf die nächste Abfahrt. Grimaldi verlangt, dass du mit Fahrzeug spätestens zwei Stunden vor Abfahrt am Check-in bist, ohne Fahrzeug eine Stunde; bei den anderen Reedereien liegen die Fristen ähnlich, und in der Hochsaison kommen an den Terminals von Genua und Livorno Wartezeiten dazu. Das Ticket kommt per E-Mail, an der Einfahrt zeigst du es zusammen mit den Ausweisen aller Mitreisenden, auch der Kinder.
Wohnmobile und Wohnwagen fahren auf allen großen Linien mit, die Reedereien führen dafür eigene Tarife: Moby nennt seine Sondertarife für Wohnwagen und Kastenwagen PEX, Grimaldi bietet Camper-Pakete mit Verpflegung an. Gasflaschen und Gastank müssen während der Überfahrt geschlossen sein, das Fahrzeug bleibt auf dem Autodeck verschlossen und ist während der Fahrt nicht zugänglich, nimm also alles mit, was du nachts brauchst. Auf der Insel selbst gilt: keine Autobahn, keine Maut, dafür lange Landstraßen und die vierspurige SS 131 von Porto Torres über Sassari nach Cagliari. Wo du mit dem Wohnmobil stehen darfst und was Wildcampen kostet, steht auf unserer Seite zum Camping auf Sardinien. Motorräder sind auf allen Linien die günstigste Fahrzeugklasse; Moby führt dafür eigene Motorrad-Tarife.
Auf den Nachtfahrten hast du drei Stufen. Die Deckspassage ist der reine Fahrpreis, du sitzt in den Salons, an Bord gibt es Bars und Restaurants, geschlafen wird dort, wo Platz ist. Der Liegesessel, auf Italienisch poltrona, ist ein reservierter Sitz mit verstellbarer Lehne in einem eigenen Raum, im Sommer laut und hell, aber deutlich besser als der Boden. Die Kabine ist die ruhige Variante, innen oder außen mit Fenster, bei Moby und Tirrenia alle mit Dusche und WC, bei Grimaldi in mehreren Klassen bis zur Suite. Auf den Tagfahrten ab Livorno und Civitavecchia kannst du ebenfalls eine Tageskabine buchen, sinnvoll, wenn nach der Ankunft noch drei Stunden Fahrt bis zur Ferienwohnung anstehen.
Die Schiffe sind keine Kreuzfahrer, aber auch keine Nussschalen: Moby setzt zwischen Genua und Olbia die Drea und die Otta mit je rund 1.900 Plätzen ein, Tirrenia die Athara, Bithia und Janas mit 2.700 Plätzen, Grimaldi zwischen Livorno und Olbia die Cruise Sardegna und die Cruise Europa mit Pool an Deck. Bei Wind kann es auf der Höhe von Korsika trotzdem schaukeln, wer empfindlich ist, nimmt eine Kabine mittschiffs und isst vorher etwas Leichtes.
Wer mit der Nachtfähre ankommt, kann direkt weiterfahren. Wer spät nachmittags anlegt, schläft besser einmal in Olbia und startet ausgeruht an die Costa Smeralda.
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Hunde fahren auf allen Linien nach Sardinien mit, aber nicht ohne Anmeldung: Bei Corsica Sardinia Ferries muss das Tier vorab gebucht sein, GNV und Grimaldi bieten eigene Kabinen für Passagiere mit Hund, Moby und Tirrenia nehmen Hunde ebenfalls mit. Ohne Tierkabine bleibt der Hund an Deck an der Leine, auf den meisten Schiffen gibt es dafür einen abgetrennten Bereich, Maulkorb und Leine gehören ins Handgepäck, weil das Personal sie verlangen kann. Für die Einreise reichen EU-Heimtierausweis, Mikrochip und gültige Tollwutimpfung wie überall in Italien. Buche den Hund gleich mit dem Ticket, die Tierplätze auf den Sommerabfahrten sind begrenzt.
Der Fahrpreis setzt sich aus Personen, Fahrzeug und Unterkunft an Bord zusammen und schwankt mit Datum, Uhrzeit und Auslastung. Zur Orientierung: Moby nannte im September 2026 für die einfache Fahrt pro Person ab 46 Euro von Livorno nach Olbia, ab 55 Euro von Genua nach Porto Torres und ab 57 Euro von Civitavecchia nach Olbia, jeweils als Deckspassage außerhalb der Ferien; GNV warb mit Einstiegspreisen ab 28 Euro von Genua nach Olbia. Ein Pkw kostet je nach Länge und Saison noch einmal einen zwei- bis niedrigen dreistelligen Betrag pro Richtung, die Kabine kommt obendrauf. Eine Familie mit Auto und Innenkabine an einem Samstag im August liegt damit schnell beim Vielfachen des Einstiegspreises, während dieselbe Fahrt im Mai oder Ende September zu den günstigsten Wochen gehört.
Gebucht wird am besten früh: Die Reedereien öffnen den Sommerfahrplan meist im Winter und schalten dann Frühbucheraktionen, die im Frühjahr wieder verschwinden; die Wochenend-Abfahrten im Juli und August mit Auto und Kabine sind oft Monate vorher ausverkauft. Ermäßigungen gibt es bei allen Reedereien für Kinder, bei Grimaldi zusätzlich für Senioren und junge Erwachsene, außerdem für gebürtige oder auf der Insel gemeldete Sarden. Ein Vergleichsportal zeigt dir alle Reedereien für dein Datum nebeneinander; wenn ein Preis auffällig niedrig ist, prüfe, ob es sich um Deckspassage ohne Fahrzeug handelt.
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Auf der Insel selbst fährst du noch dreimal Fähre, wenn du willst. Von Palau nach La Maddalena setzen Delcomar und Maddalena Lines im Sommer bis zu dreißigmal am Tag über, die Fahrt dauert 15 bis 20 Minuten, das Auto darf mit, und weiter geht es über den Damm nach Caprera. Nach Asinara ab Porto Torres oder Stintino fahren nur Personenboote, denn im Nationalpark sind private Autos nicht erlaubt; vor Ort gibt es Fahrräder, Kleinbusse und geführte Geländewagentouren. Die Insel San Pietro mit dem Hauptort Carloforte erreichst du von Portovesme in 40 und von Calasetta auf Sant'Antioco in 30 Minuten, beides mit Delcomar und bis zu 17-mal am Tag. Für diese drei Verbindungen brauchst du keine Vorausbuchung, im August aber Geduld in der Schlange. Was dich auf Asinara, Carloforte und den anderen stillen Ecken erwartet, steht auf unserer Seite mit Geheimtipps für Sardinien.
Je nach Abfahrtshafen zwischen sechs und fünfzehn Stunden. Civitavecchia nach Olbia ist mit sechs bis acht Stunden die kürzeste Festlandverbindung, Livorno nach Olbia dauert rund neun, Genua nach Olbia oder Porto Torres zehn bis dreizehn Stunden, Civitavecchia oder Neapel nach Cagliari bis zu fünfzehn. Von Korsika sind es ab Bonifacio nur 50 bis 60 Minuten.
Olbia oder Golfo Aranci für die Costa Smeralda, San Teodoro und den Nordosten, Porto Torres für Alghero, Stintino und den Nordwesten, Arbatax für die Ogliastra und den Golfo di Orosei, Cagliari für den Süden mit Villasimius und Chia. Von Olbia nach Cagliari fährst du gut drei Stunden, das solltest du bei einer Ankunft im Norden einplanen.
Die Einstiegspreise pro Person lagen im September 2026 laut Reedereien zwischen 28 und 57 Euro für die einfache Fahrt als Deckspassage. Auto, Kabine und Hochsaison kommen dazu, eine Familie mit Wagen und Innenkabine zahlt an einem Augustsamstag ein Vielfaches davon. Günstig sind Mai, Juni und die zweite Septemberhälfte sowie frühe Buchung im Winter.
Ja, aber nur die großen Linien und seltener: Livorno nach Olbia, Genua nach Porto Torres und Civitavecchia nach Olbia fahren ganzjährig, ebenso Grimaldi nach Porto Torres, Arbatax und Cagliari, oft nur an wenigen Tagen pro Woche. Die Verbindungen ab Genua nach Olbia, ab Frankreich und die meisten Tagfahrten gibt es nur von Mai bis Oktober.
Pflicht ist sie nicht, die Deckspassage reicht rechtlich aus. Für eine Nacht mit Kindern oder vor einem langen Fahrtag ist sie aber die einzige Variante, bei der du wirklich schläfst; der Liegesessel ist der Kompromiss für Alleinreisende und Paare mit kleinem Budget. Im Sommer sind die Kabinen auf den Wochenendabfahrten zuerst weg, also mit dem Ticket buchen.
Ja, auf allen Linien nach Sardinien. Der Hund muss bei der Buchung angemeldet werden, GNV und Grimaldi haben eigene Kabinen für Passagiere mit Tier, sonst bleibt er im Hundebereich an Deck. Mitzunehmen sind EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung, Leine und Maulkorb.
Mit Fahrzeug verlangt Grimaldi mindestens zwei Stunden vor Abfahrt am Check-in, ohne Fahrzeug eine Stunde; die anderen Reedereien nennen ähnliche Fristen. In Genua und Livorno kommen an Sommerwochenenden Staus vor dem Terminal dazu, plane dort eher drei Stunden ein.
Mit eigenem Auto, Wohnmobil, Hund oder viel Gepäck ist die Fähre die richtige Wahl, für ein oder zwei Wochen ohne Fahrzeug meist der Flug nach Olbia, Cagliari oder Alghero plus Mietwagen. Rechne bei der Fähre die Fahrt bis zum Hafen und eine Übernachtung ein, dann sind beide Varianten von München aus etwa gleich teuer, die Fähre ist nur deutlich langsamer.
Dann weißt du Dinge, die in keinem Reiseführer stehen: die Bucht ohne Liegen, die Uhrzeit, zu der der Parkplatz noch leer ist, das Lokal im Nachbarort. Zwei, drei Sätze reichen. Oder stell uns eine Frage, wir antworten per Mail und hier auf der Seite.
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