Arona
Piemont

Sehenswürdigkeiten in Arona

Von der italien.de-Redaktion

Die schönsten Sehenswürdigkeiten von Arona im Überblick

Arona liegt am südlichen Ende des Lago Maggiore, dort wo der See sich zum Tessin hin öffnet, auf der piemontesischen Seite in der Provinz Novara. Die bekanntesten Ziele sind der Sancarlone, eine riesige Statue des heiligen Karl Borromäus, in die man hineinsteigen kann, die Ruine der einstigen Festung Rocca di Arona über dem Ort und die lebendige Uferpromenade. Von Piemont aus ist Arona ein guter Ausgangspunkt für den unteren Lago Maggiore.

Der Sancarlone

Das Wahrzeichen Aronas steht auf einem Hügel oberhalb der Stadt: der Sancarlone, eine über 30 Meter hohe Kupferstatue des heiligen Karl Borromäus, der 1538 in Arona geboren wurde. Die Ende des 17. Jahrhunderts errichtete Kolossalstatue war lange die höchste begehbare Figur der Welt und gilt als eines der Vorbilder für die Freiheitsstatue. Über eine Wendeltreppe kannst du bis in den Kopf hinaufsteigen und durch die Augen und Ohren auf den See und die umliegende Landschaft blicken.

Rocca, Kirchen und Seepromenade

Über dem Ort liegen die Reste der Rocca di Arona, einer mittelalterlichen Festung, die einst zusammen mit der gegenüberliegenden Rocca von Angera die Zufahrt zum See kontrollierte. Heute ist das Areal ein Park mit weitem Blick über das Wasser. In der Altstadt lohnt die Kollegiatskirche Santa Maria Nascente mit einem Altarbild der Renaissance. Entlang des Sees zieht sich eine breite Promenade mit Cafés und Blick auf das gegenüberliegende Ufer mit der Burg von Angera.

Der untere Lago Maggiore

Arona liegt günstig für Ausflüge am See: Nach Norden erreichst du den mondänen Kurort Stresa mit den vorgelagerten Borromäischen Inseln, deren Paläste und Gärten zu den Höhepunkten des Lago Maggiore zählen. Weiter oben am Westufer liegt Verbania mit seinen berühmten botanischen Gärten. Direkt gegenüber von Arona, schon in der Lombardei, thront die Rocca Borromeo von Angera über dem Ostufer.

Was kann man in Arona sehen?
Das bekannteste Ziel ist der Sancarlone, eine über 30 Meter hohe begehbare Statue des heiligen Karl Borromäus über der Stadt. Dazu kommen die Ruine der Rocca di Arona, die Altstadt mit der Kollegiatskirche und die Seepromenade am Lago Maggiore.
Kann man in den Sancarlone hineingehen?
Ja, über eine Wendeltreppe im Inneren der Kupferstatue kannst du bis in den Kopf hinaufsteigen und durch die Augen und Ohren auf den Lago Maggiore blicken. Die Statue gilt als eines der Vorbilder für die Freiheitsstatue.
Was kann man von Arona aus unternehmen?
Von Arona aus lassen sich der untere Lago Maggiore und die Borromäischen Inseln erkunden. In der Nähe liegen Stresa mit seinen Inselgärten, Verbania mit botanischen Gärten und, am gegenüberliegenden Ufer, die Rocca Borromeo von Angera.
Wann ist die beste Reisezeit für Arona?
Von Frühling bis Herbst ist der Lago Maggiore am schönsten, wenn Gärten und Promenaden in voller Blüte stehen. Der Sommer ist am belebtesten, Frühling und Frühherbst bieten mildes Wetter und weniger Andrang.
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