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Costa Rei
Sardinien

Sehenswürdigkeiten in Costa Rei

Sehenswürdigkeiten und Highlights in Costa Rei: mit Karte, Kategorien und Tipps für die Umgebung.

Von der italien.de-Redaktion

Die schönsten Sehenswürdigkeiten von Costa Rei im Überblick

Costa Rei ist kein alter Ort mit Kirchen und Museen, sondern eine der schönsten Badegegenden im Südosten Sardiniens. Der Name steht für einen langen, feinsandigen Strand mit türkisem Wasser, für das Wahrzeichen Scoglio di Peppino und für die nahen Buchten wie Cala Sinzias. Wer mehr sehen will, fährt ins benachbarte Villasimius mit dem Kap Capo Carbonara oder in die Inselhauptstadt Cagliari. Hier bekommst du den Überblick.

Die Strände von Costa Rei

Der Hauptstrand von Costa Rei zieht sich über mehrere Kilometer als heller Sandbogen am flach abfallenden, klaren Meer entlang. Sein bekanntestes Motiv ist der Scoglio di Peppino, ein rötlicher Granitfels, der einer kleinen Bucht am Südende ihren Namen gibt. Costa Rei ist eine geplante Feriensiedlung, entstanden erst in den vergangenen Jahrzehnten, entsprechend findest du hier keine historische Altstadt, sondern Ferienhäuser, Campingplätze und Strandbars. Wenige Kilometer nördlich liegt mit Cala Sinzias eine weitere schöne Bucht mit Pinien bis fast ans Wasser.

Küste rund um Villasimius

Nach Süden führt die Küstenstraße zum lebhafteren Villasimius, dem Zentrum dieses Küstenabschnitts. Vor dem Ort liegt das Kap Capo Carbonara, ein geschütztes Meeresgebiet mit Buchten wie Punta Molentis, Porto Giunco und der Lagune Notteri, in der oft Flamingos stehen. Die ganze Gegend, der Sarrabus, ist geprägt von Granitbergen, Macchia und einsamen Stränden, die sich gut per Mietwagen erkunden lassen.

Ausflüge ins Hinterland und nach Cagliari

Hinter der Küste steigt das Bergland des Sarrabus und der Sette Fratelli an, ein waldreiches Wandergebiet mit alten Steineichen. In gut einer Stunde erreichst du Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens, mit ihrem Festungsviertel Castello, dem Archäologischen Nationalmuseum und dem langen Stadtstrand Poetto. So verbindet sich der Badeurlaub in Costa Rei gut mit einem Ausflug in Stadt und Kultur.

Was gibt es in Costa Rei zu sehen?
Costa Rei ist vor allem eine Badegegend. Ihr Wahrzeichen ist der lange Sandstrand mit dem Granitfels Scoglio di Peppino, dazu kommen nahe Buchten wie Cala Sinzias. Historische Sehenswürdigkeiten findest du eher in Villasimius und Cagliari.
Sind die Strände von Costa Rei wirklich so schön?
Ja, der Hauptstrand gehört mit seinem hellen Sand und dem klaren, flachen Wasser zu den bekanntesten Sardiniens. Die Gegend ist ruhiger und familienfreundlicher als die Costa Smeralda im Norden.
Wie kommt man nach Costa Rei?
Am praktischsten über den Flughafen von Cagliari, von dort sind es rund 60 Kilometer entlang der Küstenstraße. Ein Mietwagen ist fast unverzichtbar, da die Strände und Buchten der Umgebung weit verstreut liegen.
Wann ist die beste Reisezeit für Costa Rei?
Zum Baden eignen sich die Monate Juni bis September, das Wasser bleibt bis in den Frühherbst warm. Juli und August sind am belebtesten, im Juni und September ist es ruhiger und angenehm temperiert.
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