Ostuni
Apulien

Sehenswürdigkeiten in Ostuni

Von der italien.de-Redaktion

Die schönsten Sehenswürdigkeiten von Ostuni im Überblick

Ostuni ist die „weiße Stadt" Apuliens, deren kalkweiß getünchte Altstadt weithin sichtbar auf einem Hügel über den Olivenhainen leuchtet. Höhepunkte sind die spätgotische Kathedrale, die verwinkelten Gassen und die Aussicht bis zum Meer. Ringsum dehnen sich uralte Olivenhaine, und die Küste mit ihren Stränden liegt nur wenige Kilometer entfernt. In der Nähe locken das Trulli-Dorf Alberobello und die Barockstadt Lecce. Hier bekommst du die Highlights im Überblick.

Die weiße Altstadt

Der Reiz Ostunis liegt in seinem historischen Kern, der Terra genannt wird. Über Jahrhunderte tünchten die Bewohner die Häuser mit Kalk, was der Stadt ihr strahlendes Weiß und den Beinamen Città Bianca gab. Enge Treppengassen, Bögen und kleine Plätze winden sich den Hügel hinauf. Von den Rändern der Altstadt und der alten Stadtmauer schweift der Blick über das Meer aus Olivenbäumen bis zur Adria.

Kathedrale und Gassen

Den höchsten Punkt der Altstadt krönt die Concattedrale Santa Maria Assunta, eine spätgotische Kirche mit einer fein gearbeiteten großen Fensterrose in der Fassade. Ganz in der Nähe verbindet ein zierlicher Bogen, der Arco Scoppo, das Bischofspalais mit dem Seminar. Auf der zentralen Piazza della Libertà unterhalb der Altstadt ragt die Guglia di Sant'Oronzo empor, eine barocke Säule zu Ehren des Stadtpatrons. Zwischen den weißen Gassen finden sich Handwerksläden, Trattorien und immer wieder überraschende Ausblicke.

Olivenhaine und Küste

Ostuni ist von einer der ältesten Olivenlandschaften Italiens umgeben, in der jahrhundertealte, knorrige Bäume stehen und aus deren Früchten das regionale Öl gepresst wird. Nur wenige Kilometer entfernt beginnt die Küste mit Sandstränden und Felsbuchten rund um die Marina di Ostuni. Im Landesinneren reihen sich die Trulli-Orte des Valle d'Itria: das benachbarte Martina Franca und das berühmte Alberobello. Nach Süden erreichst du die Barockstadt Lecce, nach Norden die Hafenstadt Brindisi.

Warum wird Ostuni die weiße Stadt genannt?
Weil die Bewohner die Häuser der Altstadt über Jahrhunderte mit Kalk weiß tünchten. Dadurch leuchtet der historische Kern strahlend weiß auf seinem Hügel, was Ostuni den Beinamen Città Bianca einbrachte.
Was muss man in Ostuni gesehen haben?
Vor allem die weiße Altstadt mit ihren Treppengassen, die spätgotische Kathedrale mit der Fensterrose und die barocke Säule Sant'Oronzo auf der Piazza della Libertà. Rundherum lohnen die alten Olivenhaine und die nahe Küste.
Wie weit ist Ostuni vom Meer entfernt?
Die Altstadt liegt auf einem Hügel im Landesinneren, doch die Adriaküste mit Sandstränden und Felsbuchten rund um die Marina di Ostuni ist nur wenige Kilometer entfernt und mit dem Auto rasch erreicht.
Was lohnt sich in der Umgebung von Ostuni?
In kurzer Distanz liegen die Trulli-Orte des Valle d'Itria wie Alberobello und Martina Franca. Nach Süden erreichst du die Barockstadt Lecce, nach Norden die Hafenstadt Brindisi.
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