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Verkehrsregeln in Italien
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Verkehrsregeln in Italien

Verkehrsregeln in Italien: Tempolimits, Promillegrenze, Maut und Umweltzonen. Was Autofahrer für die Reise nach Italien wissen müssen.

Allgemeine Regeln

Ein in der EU ausgestellter Führerschein ist in Italien gültig, ansonsten wird ein internationaler Führerschein benötigt.

Auf zweispurigen Autobahnen muss das Abblendlicht ständig angeschaltet sein.

Es herrscht Anschnallpflicht und bei Krafträdern Helmpflicht.

Höchstgeschwindigkeiten

PKW und Motorrad (über 150 ccm)

  • In geschlossenen Ortschaften 50 km/h
  • Auf Landstraßen 90 km/h
  • Auf Schnellstraßen 110 km/h, bei Regen oder Schnee 90 km/h
  • Auf Autobahnen 130 km/h, bei Regen oder Schnee 110 km/h

PKW mit Anhänger oder Wohnwagen

  • In geschlossenen Ortschaften 50 km/h
  • Auf Landstraßen 70 km/h
  • Auf Schnellstraßen 70 km/h
  • Auf Autobahnen 80 km/h

Fahrzeuge mit mehr als 3,5 t und weniger als 12 t Gewicht

  • In geschlossenen Ortschaften 50 km/h
  • Auf Landstraßen 80 km/h
  • Auf Schnellstraßen 80 km/h
  • Auf Autobahnen 100 km/h

Ausrüstung für Fahrzeuge

Warndreieck, Ersatzreifen, Warnweste. Empfohlen wird ein Feuerlöscher.

Versicherung

Haftpflichtversicherung ist vorgeschrieben, grüne Versicherungskarte wird empfohlen.

Umweltzonen und Fahrverbote

In vielen italienischen Städten gelten Umweltzonen und die ZTL, ab dem 1. Oktober 2026 kommt ein neues Fahrverbot für Euro-5-Diesel in Norditalien dazu. Was wo gilt und ob dein Auto betroffen ist, liest du auf unserer Seite zu Umweltzonen und Fahrverboten in Italien.

Über den Autor

Marcus

Mitgründer von italien.de Reiseziele und Küche

Marcus fährt seit 2002 mehrmals im Jahr nach Italien, vom Norden bis in den Süden, mit einer Schwäche für die Toskana rund um Siena und Florenz. Zu Hause steht er nach Nonna-Art am Herd, und über seine Carbonara lässt er nicht mit sich verhandeln.

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Bildnachweis: Philippe Germanier, Lizenz: CC BY-SA 2.0

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