Berge
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Berge

Berge in Italien

38 Berge

Adamello

Adamello

Paradies für Wanderer und Naturliebhaber

Apennin

Apennin

Aktivurlaub auf der "Wirbelsäule" Italiens

Dolomiten

Dolomiten

Die malerische Alpenregion in Italien

Klausberg

Klausberg

Ski fahren von Weihnachten bis Ostern garantiert

Kronplatz

Kronplatz

Südtirols Vorzeige-Skigebiet im Pustertal

Lagazuoi

Lagazuoi

Wander- und Wintersportgebiet der Extraklasse

Latemar

Latemar

Friedliches Gebirgsmassiv in den Dolomiten

Monte Capanne

Monte Capanne

Fantastischer Panoramablick von mehr als 1.000 m Höhe

Ortler

Ortler

Faszinierendes Bergmassiv in Südtirol

Plose

Plose

Die Aktivurlaub in Südtiroler Berglandschaft

Pustertal

Pustertal

Einmalige Naturschauspiele in Südtirol

Ritten

Ritten

Atemberaubendes Panorama in Südtirol

Schlern

Schlern

Berühmtes Bergmassiv und Wahrzeichen von Südtirol

Schnalstal

Schnalstal

Bekannt für Wintersport und Naturschauspiele

Sila

Sila

Malerisches Gebirge im Süden Italiens

Vesuv

Vesuv

Damoklesschwert über dem Golf von Neapel

Vinschgau

Vinschgau

Die magische Region im Westen Südtirols

Watles

Watles

Natur und Sport erleben in Südtirol

Ätna

Ätna

Weltnaturerbe Ätna, Siziliens feuerspeiender Riese

Berge in Italien, Alpen und Apenninen

Die landschaftlichen Kontraste in Italien finden sich auch in den Bergen wieder. Die Alpen und der Apennin sind die beiden Gebirgszüge, die das Landschaftsbild Italiens dominieren und so bildet der Alpenhauptkamm nahezu die Grenze im Norden Italiens, während sich die Apenninen vom Norden bis an die südliche Stiefelspitze erheben. Hättest du gewusst, dass der größte Teil der Alpen in Italien liegt?

Italienische Alpen in Norditalien, Von Aosta bis Cortina d’Ampezzo und weiter

Die Alpen in Norditalien sind vor allem eine beliebte Urlaubsregion für Camper, Wanderer, Mountainbiker und Kletterer. Geographisch stellt der imposante Gebirgszug die Grenze Norditaliens dar und erstreckt sich durch die italienischen Regionen Ligurien, Venetien, durch das Aostatal, Piemont über die Lombardei, Südtirol bis in das Friaul. Hier vereinen sich Vorzüge des mediterranen Klimas mit der eindrucksvollen Kulisse des Hochgebirges und nicht zu vergessen schöner Badeseen, ein All-inklusive Programm für jeden Urlaubsgeschmack. Neben Aktivitäten in der Natur auch sehr beliebt sind Wellnesshotels in den Alpen Italiens. Es gibt kaum eine schönere Art sich zu entspannen und zu erholen, als in einer Wellnessoase mit Blick auf majestätische Bergkulissen oder im wohlig warmen Wasser eines Whirlpools, während um einen herum dicke Schneeflocken fallen. Nicht zu vergessen sind auch die Berge der Lombardei, ebenfalls Teil der Italienischen Alpen, die atemberaubende Kulissen und zauberhaft unbekannte Wanderrouten bietet. So unscheinbar, dass man hier von einem echten Geheimtipp sprechen kann. Ebenso ist es um die Berglandschaft der Region Piemont bestellt. Kaum jemand verirrt sich hierher und so bleibt die Region weitestgehend von touristischem Trubel unberührt und verschont. Umso merkwürdiger, dass Turin 2006 Austragungsort der Olympischen Spiele war.

Mont Blanc, Höchster Berg Europas?

Einer der bekanntesten Berge Italiens ist der imposante Montblanc. Mit knapp 4810 Metern ist er der höchste Berg der Alpen und liegt auf der französisch-italienischen Grenze, in Italien auch Monte Bianco di Courmayeur genannt. Die Diskussion ob der Mont Blanc tatsächlich der höchste Berg in Europa ist, hängt von der geografischen Grenzziehung ab, diese ist jedoch umstritten. So ist nicht eindeutig ob der Mont Blanc oder der Elbrus im Kaukasus mit 5642 Metern der höchste Berg Europas ist. Fest steht jedoch, dass der Monte Blanco mit seiner beeindruckenden Erscheinung ein beliebtes Ziel für sportliche Wettkämpfe, aber auch ausgedehnte Wandertouren, wie dem berühmten Fernwanderweg Tour de Mont Blanc (TMB), der auf etwa 170 km, über 10.000 Höhenmeter durch drei Länder führt. Außerdem macht der Monte Blanco, was im Übrigen „weißer Berg“ bedeutet, seinem Namen durch anspruchsvolle Eiskletterwänden an der italienisch-französischen Landesgrenze alle Ehre. 

Apennin, Gebirge in Italien

Der Apennin spannt sich wie ein Rückgrat vom Norden Italiens bei Genua bis weit an die Spitze des italienischen Stiefels und durchzieht die Halbinsel so unausweichlich. Im Winter bieten die vielen Gipfel, die über 2000 Meter über den Meeresspiegel hinausragen beliebte Wintersportgebiete, wie beispielsweise der Monte Cimone mit 2165m. Je südlicher man dem Gebirgszug folgt, desto flacher werden die Berggipfel, welche vor allem in Süditalien häufig zu den Nationalparks gehören. Dazwischen liegt ein verwildertes Hochgebirge in der Region Abruzzen, wo auch der höchste Gipfel des Apennin zu finden ist. Hier ragt der Gran Sasso mit 2915 Metern empor und thront erhaben über der sonst sehr flachen Landschaft dieser Region. Der Apennin weist generell typisches Bergklima auf, das sich durch starke Temperaturschwankungen, kühlen Winden und vermehrtem Niederschlag auszeichnet. Nichtsdestotrotz ist der Gebirgszug ein sehr beliebtes Wander- und Klettergebiet, das viele Routen verschiedener Schwierigkeitsstufen bietet.

Berge in Italien, Wandern, Mountainbiken und endloses Abenteuer

Dein Reiseportal Italien.de präsentiert dir die schönsten, beeindruckensten, längsten, härtesten, anspruchsvollsten Touren zum Wandern, für Mountainbiker, zum Bouldern, aber auch für den Wintersport. Ob für den gemütlichen Familienausflug oder belebenden Nervenkitzel, am Rande der eigenen Grenzen, hier findest du alle Touren in der imposanten Berglandschaft Italiens.

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