
Wenn du in der Basilikata baden willst, solltest du wissen: Die Region liegt größtenteils im Landesinneren, zwischen Bergen und Hügeln. Meer gibt es trotzdem, sogar an zwei ganz unterschiedlichen Küsten. Im Westen reicht ein nur rund 30 Kilometer kurzer Streifen an das Tyrrhenische Meer, im Osten liegt die längere Küste am Golf von Tarent, dem Ionischen Meer. Beide Abschnitte haben ihren eigenen Charakter, und genau das macht die Basilikata für Badegäste interessant.
Rund um Maratea im Westen erwartet dich eine felsige Steilküste. Buchten schmiegen sich zwischen Klippen, dazu kommen kleine Kiesstrände, Grotten und tiefblaues Wasser. Ein bekannter Ort ist die Cala Jannita, die wegen ihres dunklen Sandes auch Spiaggia Nera genannt wird. Wer weite Sandstrände sucht, wird dagegen an der ionischen Küste fündig: Bei Metaponto, Marina di Pisticci, Scanzano Jonico, Policoro und Nova Siri ziehen sich lange, flach abfallende Sandstrände hinter Pinienwäldern entlang. Das Wasser ist hier oft ruhig und seicht, was diese Seite besonders familienfreundlich macht. Metaponto verbindet zudem Badeurlaub mit Antike, denn die Ausgrabungen der griechischen Kolonie liegen ganz in der Nähe.
Provinz Potenza
Maratea: Acquafredda, Castrocucco und Macarro
Provinz Matera
Policoro: Lido Nord und Süd
Bernalda: Lido di Metaponto
Nova Siri: Lido