Norcia, Umbrien | italien.de

Norcia


Norcia, in der umbrischen Provinz Perugia, gehört zu den “Borghi più belli d’Italia“ (schönste Orte Italiens). Die 170 nördlich von Rom gelegene Stadt ist Teil des Nationalparks Monti Sibillini und zudem für ihr reiches kulturelles Erbe bekannt. Geschichte der Stadt Gegründet wurde Norcia von den mit den Römern rivalisierenden indogermanischen Sabinern, die in den Sabiner Bergen des Apennins heimisch waren. Im 3. Jahrhundert vor Christi wurde die Stadt von den Römern erobert. Auch Langobarden, Byzantiner und Sarazenen fielen nacheinander in Norcia ein und viele Bürger suchten ihr Heil in der Flucht.   Erst im Spätmittelalter entstand die bis heute erhaltene Stadtmauer Norcias und es avancierte zur Handelsstadt. Vom 15. bis ins 19. Jahrhundert war es Teil des Stato Pontificio (Kirchenstaat),...

Norcia, in der umbrischen Provinz Perugia, gehört zu den “Borghi più belli d’Italia“ (schönste Orte Italiens). Die 170 nördlich von Rom gelegene Stadt ist Teil des Nationalparks Monti Sibillini und zudem für ihr reiches kulturelles Erbe bekannt.

Geschichte der Stadt

Gegründet wurde Norcia von den mit den Römern rivalisierenden indogermanischen Sabinern, die in den Sabiner Bergen des Apennins heimisch waren. Im 3. Jahrhundert vor Christi wurde die Stadt von den Römern erobert. Auch Langobarden, Byzantiner und Sarazenen fielen nacheinander in Norcia ein und viele Bürger suchten ihr Heil in der Flucht.

 

Erst im Spätmittelalter entstand die bis heute erhaltene Stadtmauer Norcias und es avancierte zur Handelsstadt. Vom 15. bis ins 19. Jahrhundert war es Teil des Stato Pontificio (Kirchenstaat), ab 1860 gehörte es zum Königreich Italien.

Die Haupt-Sehenswürdigkeiten

Must-Sees sind in Norcia die gut erhaltene Stadtmauer, mit ihren eindrucksvollen Toren, und das Benediktiner-Kloster San Benedetto. Der Heilige Benedikt, Gründer des Ordens, wurde einst in Norcia geboren. Die Basilika San Benedetto wurde - mit Ausnahme ihrer Fassade - ebenso wie Norcias Kathedrale Santa Maria Argentea 2016 bei einem Erdbeben schwer beschädigt.

 

Norcia verfügt auch über mehrere Kirchen, wie S. Agostino oder S. Giovanni. Entzückend ist das kleine Steinmonument Tempietto, das 1354 von Vanni della Tuccia errichtet wurde.

 

Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten gehören außerdem der gewaltige Stadtpalast La Castellina, heute Sitz des Stadt- und Diözesan-Museums, sowie das Rathaus (Palazzo Comunale).

Der Nationalpark Sibillinische Berge

Norcia gehört zum Nationalpark Monti Sibillini, berühmt für seine Hochebene Castelluccio. Vom Frühjahr bis in den Sommer werden ihre Karst-Plateaus zu einem farbenprächtigen Meer aus unzähligen Blüten. Der höchste Gipfel ist der Monte Vettore, mit 2476 Metern.

 

Die Gegend ist bei Wanderern und Wintersportlern gleichermaßen beliebt. Rund 20 Kilometer östlich von Norcia befindet sich in 1500 Metern Höhe das Skigebiet Forca Canapine. 25 Kilometer Pisten stehen Skifahrern und Snowboardern hier zur Verfügung.

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