Sorrent
Kampanien

Sorrent

Bilderbuch-Panorama am Golf von Neapel

Sorrent liegt auf einer Tuffsteinterrasse rund 50 Meter über dem Golf von Neapel, am Nordrand der Sorrentinischen Halbinsel. Die Stadt hat etwa 16.000 Einwohner, im Sommer sind tagsüber ein Vielfaches davon unterwegs. Der Grund dafür steht in fast jedem Reiseplan: Sorrent ist der bequemste Standort, um Pompeji, den Vesuv, Capri, die Amalfiküste und Neapel von einem einzigen Quartier aus zu besuchen. Genau so sollte man den Ort auch verstehen. Wer nach Sorrent kommt und einen breiten Sandstrand vor der Haustür erwartet, wird enttäuscht: Die Stadt sitzt auf einer Steilkante, gebadet wird von hölzernen Plattformen und Stegen, die an den Fels gebaut sind. Wer dagegen einen Ort sucht, der abends Leben hat, morgens einen Bahnhof mit direkter Verbindung nach Pompeji und...

Sorrent liegt auf einer Tuffsteinterrasse rund 50 Meter über dem Golf von Neapel, am Nordrand der Sorrentinischen Halbinsel. Die Stadt hat etwa 16.000 Einwohner, im Sommer sind tagsüber ein Vielfaches davon unterwegs. Der Grund dafür steht in fast jedem Reiseplan: Sorrent ist der bequemste Standort, um Pompeji, den Vesuv, Capri, die Amalfiküste und Neapel von einem einzigen Quartier aus zu besuchen.

Genau so sollte man den Ort auch verstehen. Wer nach Sorrent kommt und einen breiten Sandstrand vor der Haustür erwartet, wird enttäuscht: Die Stadt sitzt auf einer Steilkante, gebadet wird von hölzernen Plattformen und Stegen, die an den Fels gebaut sind. Wer dagegen einen Ort sucht, der abends Leben hat, morgens einen Bahnhof mit direkter Verbindung nach Pompeji und einen Hafen mit Booten nach Capri, der ist hier richtig.

Dazu kommt ein Kern, der mehr ist als Kulisse: eine Altstadt auf dem antiken Straßenraster, ein Klosterhof aus dem 14. Jahrhundert, eine bewaldete Schlucht mitten im Ort, Zitronengärten unter Pergolen und eine Intarsienwerkstatt-Tradition, die bis heute weiterlebt. Sorrent gehört zu Kampanien.

Sorrent als Basis für die Region

Sorrent ist Endstation der Circumvesuviana, der Regionalbahn des Betreibers EAV, die entlang des Vesuvs nach Neapel führt. Der Bahnhof liegt zentral, wenige Gehminuten von der Piazza Tasso. Zur Station Pompei Scavi Villa dei Misteri, die direkt am Eingang Porta Marina der Ausgrabungen liegt, dauert die Fahrt etwa eine halbe Stunde. Bis Neapel sind es je nach Zug gut eine Stunde bis 70 Minuten, bis Ercolano Scavi für Herculaneum rund 45 Minuten. Die Züge fahren tagsüber im dichten Takt. In der Hauptsaison verkehrt zusätzlich der Campania Express mit weniger Halten und reservierbaren Plätzen, der spürbar angenehmer ist als die oft überfüllten Regionalzüge.

Auf derselben Strecke liegt der Zugang zum Vesuv: ab Ercolano Scavi fahren Shuttlebusse bis zum Parkplatz nahe dem Kraterrand, der Rest ist ein Fußweg über Lapilli. Für die Ausgrabungen von Pompeji reicht ein halber Tag ab Sorrent, wer beide Stätten sehen will, plant zwei getrennte Tage ein.

Zu Wasser geht es vom Hafen Marina Piccola los. Tragflügelboote nach Capri brauchen etwa 20 bis 25 Minuten, sie fahren im Sommer im Halbstundentakt und sind die schnellste Verbindung, die es zur Insel gibt. Nach Neapel Molo Beverello dauert die Überfahrt etwa 35 bis 45 Minuten, nach Ischia gibt es in der Saison direkte Verbindungen, sonst mit Umstieg in Capri oder Neapel. Auch Procida und im Sommer Positano und Amalfi werden per Schiff angelaufen. Bei starkem Wind fallen Fahrten kurzfristig aus.

Über Land führt die SS163 Amalfitana an die Südseite der Halbinsel. Die SITA-Busse ab Sorrent brauchen bis Positano etwa 50 bis 60 Minuten, bis Amalfi normalerweise 90 bis 100 Minuten, im Juli und August durch den Verkehr auf der schmalen Küstenstraße auch deutlich länger. Fahrkarten gibt es nicht im Bus, sondern vorher im Tabacchi, am Kiosk oder in Bars mit SITA-Aufkleber. Wer die Amalfiküste in Ruhe sehen will, startet früh und nimmt für den Rückweg im Sommer besser das Boot.

Marina Grande und Marina Piccola, zwei verschiedene Häfen

Die beiden Häfen werden ständig verwechselt, und das führt vor Ort regelmäßig zu verpassten Booten. Marina Piccola liegt unterhalb der Villa Comunale im Osten und ist der Verkehrshafen: Hier legen Fähren, Tragflügelboote und die Kreuzfahrttender an. Vom Zentrum kommt man über eine Rampenstraße oder mit einem Aufzug hinunter.

Marina Grande dagegen ist der alte Fischerhafen im Westen, ein eigenes Viertel mit bunten Häusern, aufgezogenen Booten und Fischlokalen direkt am Wasser. Der Zugang führt durch die Porta della Marina Grande, ein Tor, das noch zur antiken Stadtbefestigung gehört. Boote nach Capri legen hier nicht ab. Zwischen beiden Häfen liegen zu Fuß gut 20 Minuten quer durch die Stadt.

Baden in Sorrent: Plattformen statt Sandstrand

Sorrent selbst hat keinen klassischen Sandstrand, und das ist die häufigste Enttäuschung vor Ort. Unterhalb der Klippen liegen Badeanstalten mit hölzernen Stegen und Plattformen, den Bagni. Man mietet Liege und Schirm, geht über eine Leiter ins Wasser und hat Dusche, Bar und meist auch ein kleines Restaurant. Für Familien mit kleinen Kindern ist das nur bedingt geeignet, weil ein flaches Ufer fehlt.

Sand gibt es an drei Stellen in der Nähe. Am Fischerhafen Marina Grande liegt ein kurzer Strandabschnitt zwischen den Booten, mitten im Ortsleben. Marina di Puolo, etwa vier Kilometer westlich schon auf dem Gebiet von Massa Lubrense, ist eine Bucht mit dunklem Sand und Kieseln, flacherem Wasser und Strandbetrieben, dorthin fährt im Sommer ein Bus. Und östlich, Richtung Meta und Vico Equense, liegen die längeren Strände der Halbinsel, die sich per Circumvesuviana in wenigen Minuten erreichen lassen. Einen Überblick gibt die Seite zu den Stränden in Kampanien.

Der bekannteste Badeplatz ist keiner der Strände, sondern die Bagni della Regina Giovanna am Capo di Sorrento, rund zwei Kilometer westlich. Durch einen Felsbogen fließt das offene Meer in ein rundes Naturbecken, daneben liegen die Reste der römischen Villa des Pollius Felix. Vom Bushalt Capo führt ein schmaler Feldweg in etwa 15 Minuten hinunter. Es gibt weder Schatten noch Kiosk, und der Einstieg geht über Felsen. Badeschuhe und Wasser mitnehmen, mittags ist es dort sehr voll.

Piazza Tasso, Corso Italia und die Altstadt

Der Mittelpunkt der Stadt ist die Piazza Tasso, benannt nach dem Dichter Torquato Tasso, der 1544 in Sorrent geboren wurde. Sein Geburtshaus, die frühere Villa Laurito Mastrogiudice, ging später im Gebäudekomplex des Imperial Hotel Tramontano auf. Der Platz selbst ist jünger als der Ort ringsum: Er entstand 1866, als die Schlucht am Ortsrand überbaut wurde, um eine durchgehende Straßenverbindung zu schaffen.

Von der Piazza aus zieht sich der Corso Italia als Hauptachse durch die Stadt, abends in großen Teilen für Autos gesperrt und dann die Bühne für die Passeggiata. Nördlich davon beginnt das Gassenraster der Altstadt, das noch auf den antiken Grundriss zurückgeht. Dort steht der Dom SS. Filippo e Giacomo mit einem Campanile, dessen Sockel aus antiken Säulen und Spolien gemauert ist, sowie mit Chorgestühl und Türen in Sorrentiner Intarsienarbeit. Wenige Schritte weiter liegt das Sedile Dominova aus dem 15. Jahrhundert, eine offene Loggia mit majolikagedeckter Kuppel und der einzige erhaltene Adelssitz dieser Art in Kampanien.

Das Museo Correale di Terranova am östlichen Ortsrand geht auf die Sammlung der Brüder Correale zurück und zeigt neapolitanische Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts, Porzellan, Möbel und Erinnerungsstücke an Tasso, dazu einen Garten mit Terrasse hoch über dem Meer. Montags ist geschlossen.

Vallone dei Mulini, Klosterhof und Villa Comunale

Wenige Meter von der Piazza Tasso fällt der Blick von der Via Fuorimura in eine grüne Schlucht: das Vallone dei Mulini. Die Rinne entstand nach einem Ausbruch der Phlegräischen Felder, als Wasser sich in die Tuffebene grub. Ab dem Mittelalter standen darin eine Getreidemühle, eine Sägerei für die Intarsienwerkstätten und ein öffentliches Waschhaus. Als 1866 die Piazza Tasso angelegt wurde, schnitt der Neubau die Schlucht vom Meer ab. Die Luftfeuchtigkeit stieg, der Betrieb wurde im 20. Jahrhundert aufgegeben, und heute überwuchern Farne und Feigen die Ruinen. Betreten kann man die Schlucht nicht, man schaut von oben hinein.

Ruhiger als die Gassen ist der Chiostro di San Francesco aus dem 14. Jahrhundert, ein Kreuzgang, in dem sich Rundbögen und sich kreuzende Spitzbögen auf achteckigen Pfeilern mischen. Der Hof ist frei zugänglich und wird im Sommer für Konzerte genutzt. Direkt daneben liegt die Villa Comunale, ein öffentlicher Garten auf der Klippenkante mit dem Blick, der auf den meisten Bildern von Sorrent zu sehen ist: über den Golf hinüber zum Vesuv. Von hier führt der Aufzug zur Marina Piccola hinunter. Am schönsten ist die Terrasse kurz vor Sonnenuntergang.

Zitronen, Limoncello und Intarsienarbeit

Die Zitrone der Halbinsel ist eine eigene Sorte, das Femminello ovale, auch Ovale di Sorrento genannt: elliptisch geformt, mit dicker, stark duftender Schale und saftigem, saurem Fruchtfleisch. Seit 2000 ist sie als Limone di Sorrento IGP geschützt, das Anbaugebiet umfasst neben Sorrent auch Vico Equense, Meta, Piano di Sorrento, Sant'Agnello, Massa Lubrense sowie Capri und Anacapri. Die Gärten liegen auf Terrassen und stehen unter Pergolen aus Kastanienholz, über die im Winter Matten gezogen werden. Einige Betriebe lassen Besucher in ihre Zitronengärten.

Aus den Schalen entsteht der Limoncello, der in Sorrent in jedem zweiten Schaufenster steht. Wer echte Qualität will, achtet auf eine kurze Zutatenliste und kauft nicht die bunt beleuchteten Flaschen der Souvenirstände. Neben dem Likör lohnt die Delizia al limone, eine Biskuitkuppel mit Zitronencreme aus der Gegend.

Das zweite Handwerk der Stadt ist die Tarsia, das Einlegen farbiger Hölzer zu Mustern und Bildern. Sorrent lebt seit dem 19. Jahrhundert davon, es gibt bis heute Werkstätten, die Tische, Kästen und Notenpulte in dieser Technik fertigen. Ein eigenes Museum in einem Stadtpalast des 18. Jahrhunderts zeigt historische Stücke und erklärt die Arbeitsschritte. Wer ein Mitbringsel sucht, das für die Region steht, findet es hier eher als in den Keramikläden.

Sant'Agnello, Sant'Agata und die Umgebung zu Fuß

Sorrent geht ohne sichtbare Grenze in Sant'Agnello über, den östlichen Nachbarort. Dort ist es merklich ruhiger, es gibt eigene Badeanstalten und mit dem Parco dei Principi einen Park an der Klippe. Wer abends nicht mitten im Trubel wohnen will, findet hier und im benachbarten Piano di Sorrento Quartiere an derselben Bahnlinie.

Neun Kilometer weiter, auf dem Rücken der Halbinsel, liegt Sant'Agata sui Due Golfi. Der Name ist Programm: Vom Kloster Il Deserto, gut einen Kilometer über dem Ort, blickt man auf beiden Seiten hinunter, nach Norden auf den Golf von Neapel, nach Süden auf den Golf von Salerno. Ein SITA-Bus braucht ab Sorrent etwa 20 bis 25 Minuten. Von dort und von Massa Lubrense führen markierte Wege weiter zur Punta Campanella, der unbebauten Spitze der Halbinsel gegenüber von Capri, heute Meeresschutzgebiet.

Anreise und beste Reisezeit

Der nächste Flughafen ist Neapel Capodichino, rund 50 Kilometer entfernt. Am bequemsten ist der Bus von Curreri Viaggi, der ohne Umsteigen vom Terminal nach Sorrent fährt, unterwegs in Pompei, Castellammare di Stabia, Vico Equense, Meta, Piano di Sorrento und Sant'Agnello hält und für die Strecke rund 80 Minuten braucht, in der Hochsaison auch länger. Endstation ist die Piazza Lauro nahe dem Zentrum. Die Alternative führt mit dem Alibus zum Hauptbahnhof Napoli Centrale und von dort mit der Circumvesuviana weiter, das dauert ähnlich lang, ist aber mit Gepäck unangenehmer. Fernzüge halten ebenfalls in Napoli Centrale.

Mit dem Auto kommt man über die A3 bis Castellammare di Stabia und dann auf der Küstenstraße SS145 weiter, die letzten Kilometer ziehen sich im Sommer erheblich. In Sorrent selbst ist der Kern weitgehend Fußgängerzone oder Zone mit Zufahrtsbeschränkung, und Stellplätze sind knapp und teuer. Wer ein Hotel ohne eigenen Parkplatz bucht, zahlt im Parkhaus jeden Tag drauf. Für die meisten Reisepläne ist ein Mietwagen hier ohnehin überflüssig, weil Bahn, Bus und Fähre alle wichtigen Ziele abdecken.

Die beste Zeit sind Mai, Juni, September und die erste Oktoberhälfte. Dann ist das Wasser warm genug, die Zitronengärten stehen gut da, und Pompeji lässt sich besuchen, ohne in der Mittagshitze über schattenlose Straßen zu laufen. Juli und August sind heiß und voll: Die Circumvesuviana ist zu Stoßzeiten überfüllt, die Boote nach Capri sind ausgebucht, und die Fahrt nach Amalfi kann sich verdoppeln. Wer in diesen Wochen kommt, bricht früh auf und legt die Ausflüge auf den Vormittag. Im Winter bleibt Sorrent im Gegensatz zu vielen Orten der Amalfiküste bewohnt und lebendig, ein Teil der Hotels und Strandbetriebe schließt aber von November bis in den März.

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Über die Autorin

Mihaela

Redakteurin Kultur und Küche

Mihaela liebt die italienische Kultur und den besonderen Lebensstil des Landes. Ihre Lieblingsregionen sind Apulien, Ligurien und die Marken, doch sie entdeckt mit großer Neugier immer wieder neue Facetten Italiens. Als leidenschaftliche Köchin lässt sie sich von der italienischen Küche zu neuen Rezepten inspirieren.

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Bildnachweis: Michael Paraskevas, Lizenz: CC BY-SA 3.0

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Klima & beste Reisezeit

Durchschnittliche Tageshöchsttemperaturen im Jahresverlauf.

Klima im Jahresverlauf

Am angenehmsten: März bis Mai sowie Oktober bis November.

Beste ReisezeitÜbrige Monate

Tipp: Juli und August werden sehr heiß; Frühling und Herbst sind am angenehmsten.

Wo liegt Sorrent?

Karte von Italien mit Markierung Sorrent
Gut zu wissen

Informationen

Informationen über Sorrent

Region Kampanien
Provinz Neapel
Einwohner­zahl 16.609
Provinzkürzel NA
Postleitzahl 80060
Vorwahl 081
Prominente Bürger Antonius von Sorrent (Heiliger)
Torquato Tasso (Dichter)
Francis Marion Crawford (Autor)
Sophia Loren (Schauspielerin, Ehrenbürgerin)
Italienischer Name Sorrento
Städte­partnerschaft Mar del Plata (Argentinien)
Kumano (Japan)
Santa Fe (USA)
Skien (Norwegen)
Nizza (Frankreich)
Spezialitäten des Ortes Limocello
Zitronen
Lage Am Golf von Neapel auf der Halbinsel von Sorrent gelegen
Häufige Fragen

Sorrent: Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten für deine Reiseplanung auf einen Blick.

Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Sorrent?
Zu den bekanntesten zählen Villa Rufolo, Sentiero degli Dei und Mysterienvilla. Die vollständige Übersicht findest du im Abschnitt Sehenswürdigkeiten.
Wann ist die beste Reisezeit für Sorrent?
Zum Baden ist Juni bis September die richtige Zeit, dann ist das Wasser warm genug. Für Besichtigungen und Wanderungen sind März bis Mai sowie Oktober bis November angenehmer. Im Hochsommer erreichen die Tageshöchstwerte bis zu 31 Grad.
Wie reist man nach Sorrent an?
Der nächstgelegene Flughafen ist Neapel (NAP). Von dort geht es mit Bahn, Bus oder Mietwagen weiter. Die Anreise mit dem eigenen Auto ist möglich, aus dem deutschsprachigen Raum aber eine lange Strecke.
Wie viele Tage sollte man für Sorrent einplanen?
Für die wichtigsten Höhepunkte solltest du zwei bis drei Tage einplanen. Wer auch die Umgebung erkunden möchte, bleibt gern länger.
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