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Apulien
Region · Italien

Apulien: Reiseführer für deinen Italien-Urlaub

Trulli in der Valle d'Itria, weiße Städte über der Adria und Sandstrände im Salento: Apulien ist der Absatz des Stiefels mit zwei Meeren.

Apulien bereist du am besten von Mai bis Juni und von September bis Oktober, wenn das Meer warm genug ist und die Küstenorte noch nicht überlaufen sind. Die Trulli von Alberobello, die Barockstadt Lecce, die weißen Gassen von Ostuni und die Sandstrände des Salento gehören auf jede erste Reise, dazu der bewaldete Gargano im Norden. Dieser Reiseführer zeigt dir die Landschaften, die schönsten Orte, die beste Reisezeit, wo du in Apulien übernachtest und wie du anreist. Apulien (Puglia) ist der Absatz des italienischen Stiefels, ein schmaler Streifen Land zwischen Adria und Ionischem Meer mit mehr als 800 Kilometern Küste, so viel wie keine andere Region auf dem Festland. Vom Kap bei Otranto sind es nur rund 70 Kilometer bis nach...

Apulien bereist du am besten von Mai bis Juni und von September bis Oktober, wenn das Meer warm genug ist und die Küstenorte noch nicht überlaufen sind. Die Trulli von Alberobello, die Barockstadt Lecce, die weißen Gassen von Ostuni und die Sandstrände des Salento gehören auf jede erste Reise, dazu der bewaldete Gargano im Norden. Dieser Reiseführer zeigt dir die Landschaften, die schönsten Orte, die beste Reisezeit, wo du in Apulien übernachtest und wie du anreist.

Apulien (Puglia) ist der Absatz des italienischen Stiefels, ein schmaler Streifen Land zwischen Adria und Ionischem Meer mit mehr als 800 Kilometern Küste, so viel wie keine andere Region auf dem Festland. Vom Kap bei Otranto sind es nur rund 70 Kilometer bis nach Albanien. Kunstgeschichte gibt es weniger als in der Toskana, dafür mehr Meer, mehr Licht und ein Essen, das aus wenigen Zutaten viel macht.

Landschaften Apuliens: Gargano, Murgia, Valle d'Itria und Salento

Von der Grenze zum Molise bis zur Südspitze bei Leuca liegen gut 400 Straßenkilometer, deshalb wählst du für eine Reise besser zwei oder drei der vier Hauptlandschaften:

  • Gargano: der Sporn des Stiefels im Norden, ein Kalkmassiv mit Steilküste, Buchten und Nationalpark (seit 1991). Im Inneren steht die Foresta Umbra, ein rund 15.000 Hektar großer Buchenwald, dessen alte Bestände seit 2017 zum UNESCO-Welterbe zählen. An der Küste liegen Vieste mit dem rund 25 Meter hohen Felsmonolith Pizzomunno und Peschici, vor der Küste die Tremiti-Inseln, erreichbar per Schiff ab Termoli oder saisonal ab Vieste. Der Gargano ist die Wahl für Badeurlaub mit Wald und Natur, von Bari aber gut zwei Stunden Fahrt entfernt.
  • Murgia: das Kalkhochland im Hinterland von Bari, als Nationalpark Alta Murgia seit 2004 geschützt und seit 2024 UNESCO-Geopark, karg, weit und im Frühjahr grün. Hier steht Castel del Monte, das achteckige Kastell Friedrichs II. aus dem 13. Jahrhundert, seit 1996 Welterbe. Am Ostrand öffnen sich die Grotte di Castellana, deren langer Rundgang rund drei Kilometer in etwa 70 Meter Tiefe führt.
  • Valle d'Itria: die Trulli-Landschaft zwischen Bari, Brindisi und Taranto. Zwischen Olivenhainen und Weinbergen stehen tausende kegelförmige Steinhäuser, die dichteste Gruppe in Alberobello, seit 1996 Welterbe. Dazu die weißen Städte Locorotondo, Cisternino, Martina Franca mit Barockpalästen und Opernfestival von Mitte Juli bis Anfang August, und Ostuni, gut 200 Meter hoch auf drei Hügeln, acht Kilometer vom Meer.
  • Salento: die Halbinsel ganz im Süden, mit zwei Küsten. Die Adriaseite ist felsig, mit Höhlen wie der Grotta Zinzulusa bei Castro und dem östlichsten Punkt Italiens am Kap von Otranto, die ionische Seite hat flache Sandstrände von Gallipoli bis Porto Cesareo. Bei Santa Maria di Leuca treffen die beiden Meere aufeinander. Der Salento ist die Wahl für Strandurlaub mit Städten dazwischen, im August aber sehr voll.

Dazu kommt im Nordwesten der Tavoliere delle Puglie um Foggia, die zweitgrößte Ebene Italiens, rund 3.000 Quadratkilometer Weizen und Durchgangsland auf dem Weg zum Gargano.

Städte in Apulien: Bari, Lecce, Alberobello und die Küstenorte

Bari ist die Hauptstadt und der Ankunftsort für die meisten. Bari Vecchia, die Altstadt auf der Landzunge, ist eng, laut und lebendig, mit der Basilika San Nicola, dem Vorbild der apulischen Romanik, und der Strada Arco Basso, wo Frauen vor den Haustüren Orecchiette formen. Ein Tag reicht.

Lecce ist die Kulturstadt des Südens. Der Barock des 17. Jahrhunderts wurde hier aus Pietra leccese gehauen, einem weichen, honigfarbenen Kalkstein, der sich fast wie Holz schnitzen lässt. Die Basilika Santa Croce ist das Paradebeispiel, das römische Amphitheater liegt mitten auf der Piazza Sant'Oronzo. Als Standort für den ganzen Salento ist Lecce ideal, Otranto, Gallipoli und die Strände liegen 30 bis 50 Minuten entfernt.

Alberobello ist der Trulli-Ort mit über 1.500 Kegelhäusern in zwei Vierteln, tagsüber voll, abends still. Ostuni lebt vom Kontrast zwischen weißen Gassen und Olivenland. Polignano a Mare steht auf Kalksteinklippen über der Adria; der Kiesstrand Lama Monachile zwischen zwei Felswänden gehört zu den meistfotografierten Motiven Apuliens. Monopoli nebenan ist ruhiger, mit altem Fischerhafen. Trani nördlich von Bari hat eine der bedeutendsten romanischen Kathedralen der Region, direkt am Wasser, begonnen 1099 und 1143 geweiht.

Gallipoli im Salento liegt mit seiner Altstadt auf einer Insel, die eine Brücke aus dem 17. Jahrhundert mit dem Festland verbindet; im Sommer ist die Altstadt bis spät belebt. Otranto ist die östlichste Gemeinde Italiens, mit Kastell, Hafen und einer Kathedrale, deren Bodenmosaik der Mönch Pantaleone 1163 bis 1165 legte.

Strände und Küste Apuliens: Adria oder Ionisches Meer

Die Adriaseite von Vieste bis Otranto ist über weite Strecken felsig, mit Kalkklippen, Buchten und Höhlen; du badest von Felsplattformen, in Kiesbuchten wie in Polignano oder an den Gargano-Stränden zwischen weißen Felswänden. Die ionische Seite im Süden ist flach und sandig: bei Porto Cesareo, Punta Prosciutto und Torre Lapillo geht das Wasser über viele Meter nur bis zur Hüfte, die beste Küste für Familien mit kleinen Kindern. Vor Porto Cesareo liegt seit 1997 ein Meeresschutzgebiet. Weiter südlich liegt Pescoluse, wegen des hellen Sands als „Malediven des Salento“ vermarktet und im August entsprechend voll.

Im Jahr 2026 tragen 27 apulische Gemeinden die Blaue Flagge, nach Angaben des italienischen Tourismusministeriums gut ein Zehntel aller ausgezeichneten Gemeinden Italiens. Neun davon liegen in der Provinz Lecce, darunter Gallipoli, Melendugno, Castro, Salve mit Pescoluse und Nardò mit dem Naturpark Porto Selvaggio; neu sind Tricase und Morciano di Leuca. Am Gargano sind Vieste, Peschici und die Tremiti-Inseln dabei, an der Adria Polignano, Monopoli und Ostuni, Otranto dagegen 2026 nicht.

Große Strandabschnitte sind an Lidi vergeben, Badeanstalten mit Liegen und Schirmen; freie Abschnitte gibt es daneben, im August früh belegt. Das Meer ist ab Juni um 22 Grad warm, im August um 26 Grad und bis in den Oktober über 20 Grad.

Trulli, Masserien und Ferienhäuser: Übernachten in Apulien

Der Trullo, das Kegelhaus aus Trockenmauerwerk, war einst Bauernhaus im Valle d'Itria und ist heute oft Ferienhaus: dicke Kalksteinwände, kühl im Sommer, meist mit Garten und häufig mit Pool. Ein Trullo ist klein, für zwei bis vier Personen ideal. Mehr zur Bauweise steht auf unserer Infoseite zu den Trulli.

Die Masseria ist der befestigte Gutshof, meist aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, oft mit Turm und Kapelle. Viele wurden zu Hotels oder Ferienwohnungen umgebaut, von einfach bis sehr teuer; betreibt der Hof noch Landwirtschaft, läuft er als Agriturismo mit eigenem Öl und Wein. Viele liegen zwischen Ostuni, Fasano und dem Valle d'Itria, 15 bis 30 Autominuten vom Meer. Was das genau bedeutet und wie du einen guten Hof erkennst, steht auf unserer Seite zum Agriturismo in Italien.

Im Salento dominiert das Ferienhaus an der ionischen Küste bei Porto Cesareo, Gallipoli und Pescoluse; wer Stadt und Strand kombinieren will, nimmt eine Wohnung in Lecce. Am Gargano überwiegen Feriendörfer und Campingplätze an den Buchten. Für Juli und August buchst du besser früh.

Küche Apuliens: Orecchiette, Burrata, Primitivo

Die apulische Küche ist Bauernküche mit Meer. Das Grundgericht sind Orecchiette con cime di rapa, kleine Hartweizen-Öhrchen mit Stängelkohl, Knoblauch, Sardelle und Olivenöl. Dazu die Focaccia barese, hoch, weich, mit Kirschtomaten und Oliven, und Taralli, knusprige Kringel aus Mehl, Öl und Weißwein. Der berühmteste Käse ist die Burrata, ein Beutel aus Pasta-filata-Teig, gefüllt mit Stracciatella, also handgezupften Käsefäden in Sahne. Die Burrata di Andria trägt seit Dezember 2016 das EU-Siegel IGP, die Herstellung ist in ganz Apulien erlaubt, immer aus Kuhmilch.

Beim Wein regieren zwei Rebsorten. Der Primitivo kommt aus dem Süden um Manduria zwischen Taranto und Brindisi; der Primitivo di Manduria ist DOC, die süße Variante Dolce Naturale sogar DOCG und besteht zu 100 Prozent aus Primitivo. Mehr dazu auf unserer Seite zum Primitivo. Der Negroamaro ist die Traube des Salento, er steht auf rund 72 Prozent der Rebfläche in den Provinzen Brindisi und Lecce; der Salice Salentino DOC ist der bekannteste Wein daraus, als Rosé ein Sommerklassiker.

Das Olivenöl ist ein eigenes Kapitel. Seit 2013 grassiert das Bakterium Xylella fastidiosa, zuerst in der Provinz Lecce und inzwischen weit darüber hinaus; nach Angaben der Region wurden seither rund zehn Millionen Olivenbäume befallen, der Bauernverband Coldiretti nennt noch höhere Zahlen; im südlichen Salento stehen ganze Landstriche voller grauer, abgestorbener Bäume. Nachgepflanzt wird mit resistenten Sorten wie Leccino und FS17, und Anfang 2026 wurde aus mehreren Orten im Salento berichtet, dass befallene Bäume wieder austreiben, ohne dass die Ursache geklärt ist.

Reisezeit für Apulien: Mai, Juni, September, Oktober

Die beste Zeit für Apulien sind die Wochen von Mitte Mai bis Ende Juni und von September bis Mitte Oktober. Dann liegen die Tageshöchstwerte in Bari meist zwischen 22 und 28 Grad, das Meer ist warm genug, die Orte sind nicht überfüllt, und Ferienhäuser kosten weniger als im Hochsommer. Der September bringt Wassertemperaturen wie im Juli und Weinlese im Salento.

Juli und vor allem August sind heiß und trocken, in Bari liegt das Monatsmittel im August bei rund 25 Grad, in Hitzewellen geht es auch über 35. Rund um Ferragosto am 15. August fährt ganz Italien ans Meer, die freien Strände im Salento sind dann am frühen Vormittag belegt. Der August ist auch Festzeit: Die Notte della Taranta, das Festival der Pizzica, zieht ab Ende Juli durch die Dörfer des Salento und endet mit dem großen Konzert in Melpignano, 2026 am 22. August. Im Frühjahr, vom 7. bis 9. Mai, feiert Bari sein Fest für den heiligen Nikolaus mit historischem Umzug, Prozession zur See und Feuerwerk.

Der Winter ist mild und feucht, das Januarmittel in Bari liegt um 8 Grad; Lecce und Bari funktionieren auch dann, viele Lidi und Ferienanlagen an der Küste machen aber von November bis Ostern Pause.

Anreise nach Apulien und unterwegs vor Ort

Apulien hat zwei Flughäfen für den Urlaubsverkehr. Bari liegt rund zehn Kilometer nordwestlich der Stadt, die Bahnstation am Terminal bringt dich in rund 20 Minuten zum Hauptbahnhof Bari Centrale. Aus dem deutschsprachigen Raum fliegen unter anderem die Lufthansa-Gruppe ab München und Frankfurt, Eurowings und Ryanair aus mehreren deutschen Städten, Swiss beziehungsweise Edelweiss ab Zürich und Ryanair ab Wien. Brindisi ist der Flughafen für den Salento, rund 40 Kilometer von Lecce entfernt, der Bus in die Stadt braucht etwa 40 Minuten. Direktflüge aus Deutschland gibt es dorthin vor allem im Sommer, etwa mit Eurowings und Ryanair.

Mit der Bahn erreichst du Bari mit dem Frecciarossa über die Adriastrecke, ab Bologna in knapp sechs Stunden, ab Mailand in knapp sieben; ab Rom fährt Trenitalia bis zu 13 Schnellzüge täglich nach Foggia, Bari, Brindisi und Lecce. Bari und Lecce verbindet der Regionalzug in knapp anderthalb Stunden. Mit dem Auto führt die A14 von Bologna entlang der Adria nach Bari, ab München sind es rund 900 Kilometer. Bari ist außerdem der Fährhafen der Region: Schiffe fahren nach Igoumenitsa, Patras und Korfu, nach Durrës in Albanien, nach Bar in Montenegro und nach Dubrovnik; nach Dubrovnik dauert die Überfahrt rund siebeneinhalb Stunden, nach Durrës je nach Schiff sechs bis neun.

Vor Ort brauchst du fast überall ein Auto. Die Ferrovie del Sud Est fahren von Bari durchs Valle d'Itria und von Lecce nach Gallipoli, Otranto und Gagliano del Capo nahe Leuca, allerdings langsam. Für Masserien, Trulli, Strände und den Gargano gibt es keine Alternative zum Mietwagen. In den Altstädten gilt fast überall eine ZTL, parke außerhalb der Mauern.

Route durch Apulien: 7 bis 10 Tage

Wenn du Apulien zum ersten Mal bereist, bringt dich diese Route von Norden nach Süden zu den wichtigsten Orten, ohne jeden Tag umzuziehen:

  • Bari (1 Tag): Ankunft, Altstadt, Basilika San Nicola, Orecchiette in der Strada Arco Basso, abends die Promenade.
  • Trani und Castel del Monte (1 Tag): morgens die Kathedrale am Hafen, nachmittags das achteckige Kastell in der Murgia.
  • Valle d'Itria (2 Tage): Standort in einem Trullo oder einer Masseria, Ausflüge nach Alberobello am frühen Morgen, zu den Grotte di Castellana und nach Martina Franca.
  • Ostuni, Polignano und Monopoli (1 Tag): die weiße Stadt am Vormittag, dann die Küste mit Klippen, Hafen und einem Bad an den Stränden zwischen Fasano und Ostuni.
  • Lecce (1 bis 2 Tage): Barock, Amphitheater, ein Pasticciotto mit Cremefüllung zum Frühstück, dazu ein Tagesausflug nach Otranto mit Kathedrale und Kap.
  • Ionische Küste (2 Tage): Gallipoli als Standort, Baden bei Porto Cesareo und Punta Prosciutto oder in Pescoluse, am letzten Tag Santa Maria di Leuca, wo die Meere zusammenlaufen.

Mit zehn Tagen hängst du den Gargano an den Anfang: zwei bis drei Tage in Vieste oder Peschici mit Foresta Umbra und einem Bootstag zu den Tremiti-Inseln. Die Sassi von Matera liegen nur rund 65 Kilometer von Bari entfernt und passen als Tagesausflug in jede Route, sie gehören allerdings schon zur Basilikata.

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Über die Autorin

Mihaela

Redakteurin Kultur und Küche

Mihaela liebt die italienische Kultur und den besonderen Lebensstil des Landes. Ihre Lieblingsregionen sind Apulien, Ligurien und die Marken, doch sie entdeckt mit großer Neugier immer wieder neue Facetten Italiens. Als leidenschaftliche Köchin lässt sie sich von der italienischen Küche zu neuen Rezepten inspirieren.

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Beste Reisezeit für Apulien

Klima im Jahresverlauf, Monatstabelle und die Monate, die zu deinem Urlaub passen.

Klima im Jahresverlauf

Am angenehmsten: April bis Mai sowie September bis Oktober.

Beste ReisezeitÜbrige Monate

Tipp: Juli und August werden sehr heiß; Frühling und Herbst sind am angenehmsten.

Wo liegt Apulien?

Karte von Italien mit Markierung Apulien

Klimatabelle Apulien: Monat für Monat

In Apulien ist der Juli mit 30 Grad am Tag der wärmste Monat, am kühlsten bleibt es im Januar mit 10 Grad. Am meisten Regen fällt im November (86 mm), am wenigsten im Juli (25 mm). Badezeit: Juni bis September, das Wasser hat dann 24 bis 29 Grad.

MonatTagNachtRegenMeerEinordnung
Jan10 °C3 °C57 mm14 °CWinter
Feb10 °C3 °C56 mm13 °CKühl
Mär13 °C5 °C58 mm14 °CKühl
Apr16 °C7 °C44 mm16 °CAngenehm
Mai22 °C12 °C42 mm19 °CAngenehm
Jun27 °C16 °C32 mm24 °CBadezeit
Jul30 °C19 °C25 mm28 °CBadezeit
Aug30 °C18 °C25 mm29 °CBadezeit
Sep25 °C15 °C60 mm26 °CBadezeit
Okt20 °C12 °C72 mm22 °CAngenehm
Nov15 °C8 °C86 mm18 °CKühl
Dez11 °C4 °C68 mm15 °CKühl

Klimanormalwerte 1991 bis 2020 (Tageshöchst- und Tiefstwerte, Monatsniederschlag) aus TerraClimate, 4-km-Raster, gerundet; Meerestemperatur: Open-Meteo Marine 2020 bis 2024.

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Gut zu wissen

Informationen

Informationen über Apulien

Hauptstadt Bari
Provinzen Foggia
Bari
Brindisi
Tarent
Lecce
Barletta-Andria-Trani
Italienischer Name Puglia
Fläche km² 19365,8
Einwohner­zahl 4.077.166
Berge Monte Cornacchia
Gebirge Monti della Daunia
Küste Adria
Ionisches Meer
Insel Tremeti Inseln
Nationalparks Alta Murgia
Nationalpark Gargano
Kulinarik Orecchiette con cima di rapa
Taralli
Burrata
Bekannte Unternehmen Riva-Konzern
Häufige Fragen

Apulien: Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten für deine Reiseplanung auf einen Blick.

Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Apulien?
Zu den bekanntesten zählen Basilica San Nicola, Teatro Petruzzelli und Cattedrale di San Sabino. Die vollständige Übersicht findest du im Abschnitt Sehenswürdigkeiten.
Wann ist die beste Reisezeit für Apulien?
Am angenehmsten sind April bis Mai sowie September bis Oktober. Im Hochsommer erreichen die Tageshöchstwerte bis zu 30 Grad, der Winter fällt ruhiger und kühler aus.
Wie reist man nach Apulien an?
Der nächstgelegene Flughafen ist Bari (BRI). Von dort geht es mit Bahn, Bus oder Mietwagen weiter. Die Anreise mit dem eigenen Auto ist möglich, aus dem deutschsprachigen Raum aber eine lange Strecke.
Wie viele Tage sollte man für Apulien einplanen?
Für die wichtigsten Höhepunkte solltest du zwei bis drei Tage einplanen. Wer auch die Umgebung erkunden möchte, bleibt gern länger.
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